Unser Mongolei-Erlebnis

Mit Kia Ora Reisen erleben Sie…

  • Nomadisches Leben
  •  Begegnungen auf Augenhöhe
  •  Kultur und Lebensweise ohne touristische Kulisse
  • Übernachten in landestypischen Unterkünften wie dem Ger
  • Kulturaustausch und Lernen voneinander 
  • Spektakuläre Landschaften und endlose Weite 

Unser Angebot für Sie

Sie…

  • erhalten auf den Reisen einen tiefen Einblick in eine andere Lebensweise und die Kultur der Nomaden. Zum Beispiel bei Nomadenfamilien in den Steppen, in der Gobi oder bei den Adlerjägern im Altai-Gebirge.
  • lernen die Besonderheiten der mongolischen Lebensweise kennen, welche Bedeutung die drei Landschaftsformen Wüste, Grassteppe und Hochgebirge für die Menschen haben.
  • erleben die Vielfalt der mongolischen Tierwelt: von Nutztieren wie dem Pferd, dem Schaf dem Yak oder dem Kamel über Wildtiere wie der Gazelle, dem Hirsch oder Wölfen bis hin zu seltenen Tieren wie dem Schneeleoparden. Und natürlich den Adler!

Unsere Reisen in die spektakulären Landschaften der Mongolei und zu den Nomaden beruhen auf ausschließlich selbst erkundeten Touren.

Unsere Reiseleiter kennen die Menschen auf dem Land, sie haben selbst ihre Wurzeln bei den Nomaden. Daher bauen sie Brücken zwischen den Kulturen und machen es Ihnen leicht, zu kommunizieren.

Unsere Touren werden von unseren einheimischen Reiseleitern und Reiseleiterinnen in deutscher Sprache geführt. Sie bringen Ihnen ihr Land auf authentische Weise näher.

Unsere Reisen sind sozial- und umweltgerecht – zertifiziert mit dem Gütesiegel für nachhaltigen Tourismus von TourCert (CSR-Siegel)!

Mehr zur Zertifizierung 

Mongolei

Mongolei-Karte

 

Die Mongolei

… einer der letzten weißen Flecken auf Ihrer Reise-Landkarte?

Entdecken Sie die großen Steppengebiete, in denen vor allem Nomaden mit Pferden zu Hause sind, die dünn besiedelte Gobi, in der die Nomaden hauptsächlich Kamele halten, das Altai-Gebirge, wo sie bei Kasachischen Adlerjägern und den Tuwa-Nomaden zu Gast sind.

Das Land ist ca 4,5 mal so groß wie Deutschland und extrem dünn besiedelt – gerade 3 Millionen Menschen leben in der Mongolei und die Hälfte von ihnen nach wie vor als nomadische Viehzüchter. Sie ziehen mindestens 2 x im Jahr um, je nach den Weidebedingungen für ihr Vieh. Ca 1 Millionen Menschen leben heute in der Hauptstadt Ulaanbaatar.

Die Lebensweise der Nomaden ist seit Jahrtausenden die beste Wirtschaftsweise für die sensiblen Regionen in über 1000 m Höhe. Die Adlerjäger des Altai-Gebirges beherrschen die kulturelle Besonderheit der Jagd mit dem Adler, es sind Kasachen die im Westen der Mongolei leben. Die Tsaatan, das Rentier-Volk, wie sie in der Mongolei genannt werden gehören zu den Tuwa und heißen offiziell Dukha. Ihre Behausung ist das Chum, ähnlich einem Tipi.

Das GER (ger – Haus) – die bewegliche Behausung der Nomaden – ist genial und einfach gebaut, schnell auf- und abzubauen, leicht zu transportieren und gibt den Familien eine behagliche Geborgenheit, in der sich auch Gäste wohl fühlen.

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Unsere Reisen

Persönliche Beratung: +49 (0)761 477 4323

Mongolei Begegnungsreise – Von Ort zu Ort – eine Reise zu den Nomaden

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Individuelle Reise - Gast bei Nomaden Mongolei
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Die Reise zu und mit den Nomaden der Mongolei ist eine von 3 Reisen in unserer Nomaden-Trilogie. 3 Reiseveranstalterinnen, 3 Nomaden-Reisen: Mongolei, Ladakh und Nepal. Nomaden – das sind in der Mongolei hauptsächlich die Viehzüchter. Sie selber nennen sich nicht Nomaden. Sie wechseln ca 4 x im Jahr den Ort, je nach Jahreszeit ziehen sie um in die besten Weidegebiete für ihr Vieh. Erfahren Sie, wie die Nomaden leben und leben Sie eine zeitlang mit ihnen. Sie besuchen unterschiedliche Familien, die hauptsächlich Pferde oder Yaks haben, auch Kamelzüchter sind dabei. Zu der Lebensgrundlage jeder Familie gehören außerdem Schafe, einige Ziegen und Rinder und auf jeden Fall Pferde. Sie laden Sie zu einem Reitausflug ein.
Die vielfältige Landschaft der Mongolei ist faszinierend, gar nicht eintönig. Sie bereisen Steppengebiete, hügelige Landschaften, teilweise bewaldet, Flusstäler, halten sich an Seen auf, erkunden Wüstengebiete der Gobi und fahren ins Hochgebirge des Zavkhan – hier können Sie Quellen entdecken, relaxen, wandern. Buddhistische Klöster und das berühmte Naadam Fest, traditionelle Musik und Tänze gehören zur mongolischen Kultur und werden auf der Reise nicht fehlen.

 

Beratung Anmeldung

Tag 01 – Abreise aus Deutschland
Flug nach Ulaanbaatar (voraussichtlich ab Frankfurt oder ab Berlin/Tegel mit MIAT)

Tag 02 – Ulaanbaatar
Ankunft in der Hauptstadt der Mongolei am frühen Morgen. Ihre Reiseleitung holt Sie am Flughafen ab, Transfer zum Hotel, Frühstück und Ausruhen nach dem langen Flug.
Besichtung des buddhistischen Gandan Kloster Komplexes und Treffen mit dem Lama …. Er wird für unseren Aufenthalt in der Mongolei ein Ritual für uns abhalten und einen Segen für alle Lebewesen und Menschen geben.
Besuch des Bogd Khan Winter Palast-Museums mit der reichen buddhistischen Sammlung des Künstlers Zanabazar.
Abendessen und Übernachtung im Hotel Khabu (3*)

Tag 03 – Ulaanbaatar – Bayangovi –Khar Khorin
Nach dem Frühstück Fahrt Richtung Khar Khorin, der ehemaligen Hauptstadt des Mongolischen Reiches unter Chinggis Khaan und seinen Söhnen. Unterwegs machen wir Halt in Bayangovi und lernen auf einem Spaziergang erstaunliche Sanddünen in der Nähe eines kleinen Sees und der heiligen Felsen von Khugnu Khaan kennen.
Besichtigung des Erdene Khamba – ein kleines Kloster am Berghang des heiligen Berges Khugnu Khan, das im ausgehenden 17.Jhr. von den Gelbmützen gegründet wurde.
In Kharkhorin, das heute eine ganz normale Provinzstadt ist besuchen Sie zuerst das wunderschöne bedeutende Kloster Erdene Zuu. Eine reiche Sammlung an buddhistischen Kunstwerken und Reliquien ist hier zu sehen.
Nachmittags Stadtbesuch mit dem Museum, in dem Sie einiges zur Hauptstadt des Chinggis Khaan und über die Ausgrabungsarbeiten erfahren. Die Ausgrabungsstätten von Khar Khorin sieht man heute nicht mehr, aber in dem neuen Museum können wir eine Vorstellung davon gewinnen, wie diese Stadt einmal aussah.

Übernachtung im Ger-Camp
Bayangovi – 280 km, ca 4,5 Stunden Fahrzeit, Khar Khorin – 100 km, ca 1 Stunde Fahrzeit
Frühstück, Mittagessen, Abendessen

Tag 04 – Khar Khorin – Orkhonwasserfall – Tuvkhun Kloster – Tsagaan Sum
Fahrt zum beeindruckenden Orkhon-Wasserfall. Der Orkhon ist einer der wichtigsten und längsten Flüsse der Mongolei. Er bringt viel Fruchtbarkeit in das Tal. Wir besuchen eine Nomadenfamilie und haben eine erste Begegnung mit den Menschen, die in der Mongolei als Viehhalter auf dem Land leben und die beste Wirtschaftsweise für diese Region auf traditionelle Art pflegen.
Unterwegs dorthin wandern wir erst einmal zu dem höchst gelegenen buddhistischen Kloster der Mongolei – das Tuvhun Kloster. Wie ein Vogelnest schmiegt es sich an die Felswände. Hier kann man sehr gut meditieren. Der mongolische erste Bogd (Buddhistische Oberhaupt) Undur Gegeen Zanabazar hat im Jahr 1651 in dieser besonderen Gegend einen kleinen Meditations-Tempel aus Stein gebaut und Dubkhan genannt. Dieser Name ist im Laufe der Zeit Tuvkhun geworden. Kloster Tuvkhun wird auch „Land der glücklichen Einsamkeit “ genannt.
Der Aufstieg zum Kloster ist etwas anstrengend (5 km) aber gut zu bewältigen.

In der Gegend gibt es viele Yaks.

Übernachtung im Ger Camp in sehr schöner Natur
Orkhonwasserfall – 100 km, ca 3 Stunden Fahrzeit, Tuvkhun Kloster ca 35 km, 1 Stunde Fahrzeit und nach Tsagaan Sum ca 30 km, 1 Stunde Fahrzeit
Frühstück, Mittagessen, Abendessen

Tag 05 – Tsagaan Sum – Tsenkher Thermalbad /70km -1.5 Std/
Unser Tagesziel ist das Tsenkher Thermalbad – natürliches Quellwasser, das bis zu 80 Grad heiß aus der Erde sprudelt. In Becken auf Badetemperatur abgekühlt kann man das hervorragende Heilwasser bei einem Bad genießen.
In der Gegend gibt es besonders Yaks.

Übernachtung im Ger Camp Altan Nutag, ein tolles Camp mit Thermalquelle, sehr gastfreundliches Familienunternehmen
Tsagaan Sum – Tsenkher Thermalbad 70 km, 1,5 Stunden Fahrzeit
Frühstück, Mittagessen, Abendessen

Tag 06 Tsenkher –Tsetserleg – Terkhin Tsagaan See
Von Tsenkher geht es heute weiter nach Tsetserleg, der Provinzhauptstadt (auf Deutsch: Blumengarten) mit Fairem Kaffee für unsere Pause, einem Klostermuseum und Markt, wo wir frische Lebensmittel einkaufen können.
Weiterfahrt zum Vulkangebiet des Khorgo, entlang des tiefen Canyon des Chuluun Flusses. Wanderung zum Khorgo, einem kleinen Vulkan, von dessen Kraterrand aus wir einen sehr schönen Weitblick auf die rundum vor uns liegende Landschaft haben, die die vulkanische Aktivität vor langer Zeit geschaffen hat. Es ist die schönste Gegend in Arkhangai. Der Nationalpark Therkhin Tsagaan Nuur wird wegen seiner seltenen Tier- und Pflanzenarten seit 1965 geschützt, wir können Hirsche und Wildziegen sehen. Der See ist umgeben von den Bergen des Khangai Gebirgszuges, der bis zu 3000 m hoch ist.
Der Terkhin Tsagaan Nuur (See) liegt in einer idyllischen Landschaft und an seinem Ufer befindet sich unser Camp, wo wir wieder in einem gemütlichen Ger übernachten.

Übernachtung Ger Camp Maihan Tolgoi
Tsenkher – Tsetserleg 25 km, ca 1 Stunde Fahrzeit– Terkhin Tsagaan See 190 km, ca 2,5 Stunden Fahrzeit auf Asphaltstraße
Frühstück, Mittagessen, Abendessen

Tag 07 Terkhin Tsagaan See – Tosontsengel – Telmen
Über die mächtige Brücke des manchmal reißenden Flusses und dann auf bequemer Asphaltstraße fahren wir bis Tosontsengel. Unterwegs überqueren wir den berühmten Pass Solongotin Davaa. Mittagessen in einem kleinen lokalen Restaurant in Tosontsengel. Weiterfahrt nach Telmen. Wir suchen einen schönen Platz und übernachten wir unseren Zelten.

Tosontsengel Sum befindet sich im nordöstlichen Teil von Zavkhan Aimag. Der Iderfluß teilt das Gebiet. Der kleinere nördliche Teil wird von den südlichen Hängen des Bulnain Nuruu Bereichs gebildet, der die Grenze des Zavkhan und Khövsgöl aimags bildet. Der höchste Punkt ist der Bayartyn Ereen Uul auf 2.593 Metern.
Der größere südliche Teil liegt an den Abhängen des Tarvagatain Nuruu (ein Teil der Khangai Berge). Diese Gebiete sind meist mit Lärchenwäldern bedeckt. Die höchsten Teile der Strecke sind alpine Tundra im Tarvagatai Nuruu Nationalpark. Marz Uul, ist mit 3.205 Metern ist der höchste Gipfel in Tosontsengel. In der Gegend gibt es viele Yaks.

Übernachtung im Zelt
Terkhin Tsagaan See – Tosontsengel 250 km, 4,5 bis 5 Stunden Fahrzeit, nach Telmen 60km, 2 Stunden Fahrzeit
Frühstück, Mittagessen, Abendessen

Tag 08 – Khar Nuur
Weiterfahrt zum Khar Nuur. Der Khar Nuur – Schwarzer See – im Becken der ‘Großen Seen’ gelegen, ist Rastplatz der Zugvögel auf dem Weg durch Asien. An seinem Ufer schlagen wir unsere Zelte auf und kochen. Zu Fuß und mit der Kamera erkunden wir die schöne Natur. Vielleicht können wir abends noch am Lagerfeuer beisammen sitzen.

Übernachtung im Zelt.

Zum Khar Nuur sin des 70 km, ca 2-3 Stunden Fahrzeit
Frühstück, Mittagessen, Abendessen

Tag 09 – Khar Nuur – Senjet Khad – Muhartiin Gol (Fluss) – Durvuljin – Zavkhan Gol (Fluss)
Wir brechen heute früh auf um zu unserer Nomadenfamilie zu fahren. Sie sind Pferdezüchter und haben eine stattliche Herde. Unterwegs Stopp am Senjet Khad, einem hohen Granitfelsen, der aus der Ebene aufragt. Muhartin Gol, unsere nächste Station, ist ein grandioser Sandkrater in den unermesslich großen Sanddünen des Zavkhan, den die Quelle des Flusses gebildet hat. Mehr als 100 m tief geht es an den Grund hinunter, wo die Quelle aus dem Sand rinnt. Eine kleine Oase mit grünem Gras und Sträuchern hat sich hier unten entwickelt, zu der auch Tiere hinunter gehen um zu trinken. Nach einer Wanderung zum Muhartiin Gol fahren wir weiter nach Durvuljin, zu unserer Nomadenfamilie.

Übernachtung im Zelt
Khar Nuur – Senjet Khad 25 km, 1,5 Stunden Fahrzeit –Muhartiin Gol 40 km, 2 Stunden Fahrzeit –Durvuljin 90 km Fahrzeit
Frühstück, Mittagessen, Abendessen

Tag 10 – Nomadenfamilie
Die Pferde weiden den Sommer über meist weitab vom Ger der Familie und werden von Hirten beaufsichtigt. Zum Reiten werden Pferde aus der Herde eingefangen und in der Nähe des Gers gehalten, um sie wieder an die Menschen zu gewöhnen. Wir haben Teil am Alltagsleben der Nomadenfamilie, können dabei sein wenn die Stuten gemolken werden und Airag (vergorene Stutenmilch) angesetzt wird. Die Familie hat auch Schafe und Ziegen, die für jede Nomadenfamilie in der Mongolei eine wichtige Lebensgrundlage sind, liefern sie doch Milch für verschiedene Käse, Yoghurt, Sahne, Butter und natürlich Milch für Milchtee, der reichlich getrunken wird.
Heute können Sie wählen was Sie unternehmen möchten: die Gegend zu Fuß erkunden oder mit Pferden oder Kameln einen Reitausflug. Haben Sie schon einmal Ziegen gemolken? Abends können Sie sich darin versuchen.

Übernachtung im Zelt
Fahrt ca 30 km, 1,5 Stunden
Frühstück, Mittagessen, Abendessen

Tag 11 – Nomadenfamilie – Naadam Fest
Heute ist ein großer Tag für die Nomaden und für uns. Denn extra zu Ehren der Gäste wird ein Naadam Fest veranstaltet. “Die 3 Spiele der Männer”, wie das Naadam heißt, verläuft mit spannenden Pferderennen, Bogenschießen und Ringen. Natürlich gibt e seine Jury und Preise wie beim großen Naadamfest und wir können teilhaben an der Segnung und Auszeichnung der besten Pferde. Zu diesem Festtag gibt es natürlich die leckersten Spezialitäten mongolischer Küche: wie zum Beispiel Khorkhog, das köstlich mit heißen Steinen in einer Milchkanne ganz zart gegarte Schaffleisch. Es ist saftig und gesund. Abends sitzen wir noch lange beisammen und genießen die Stimmung die nach einem solchen Fest entsteht bei einer fröhlichen Singrunde. Die Mongolen singen gern und viel, ob unterwegs auf den weiten holprigen Steppenpisten oder gemeinsam im heimatlichen Ger oder um ihre ganz besondere Freunde über Gäste auszudrücken und sie zu feiern. Wenn wir ebenfalls singen, ehren wir damit unsere Gastgeber und bringen Glück in ihr Ger.

Übernachtung im Zelt
Das Naadam-Fest wird ab 5 Reise-Teilnehmern durchgeführt.
Frühstück, Mittagessen, Abendessen

Tag 11 – Nomadenfamilie – Uliastai – Khairkhan Davaa Pass – Aussichtpunkt auf den heiligen Berg Otgontenger
In der Nähe von Uliastai können wir vom Pass Durljin Davaa den heiligen Berg Otgontenger sehen. Uliastai ist die Provinzhauptstadt des Zavkhan Aimag. Sie liegt in einem Flusstal umgeben von hohen Bergen. Auf einem Hügel vor der Stadt wurden Stupas errichtet, die wir besuchen. Nachdem wir einen Überblick über die schöne Gegend erlangt haben besuchen wir das Museum des Zavkhan Aimag. Mittagessen in einem Restaurant.
Fahrt auf Khairhan Davaa zum Aussichtspunkt.

Übernachtung im Hotel
Nomadenfamilie – Uliastai 160 km, 2,5 bis 3 Stunden Fahrzeit – Khairkhan Davaa Pass 15 km
Frühstück, Mittagessen, Abendessen

Tag 13 – Uliastai – Yakzüchter Nomadenfamilie – Otgontenger Heilquellen (Kurbad)
Über Gebirgswege fahren wir stetig bergan. Bei einer Yakzüchterfamilie angelangt, werden wir wahrscheinlich das erste Mal Yaks aus der Nähe sehen können. Sie werden unsere Packtiere für einen Ausflug in die Berge sein. Denn wir wandern bis hinauf zu den Otgontenger Quellen, die in über 3600 m Höhe auf dem Gipfel aus dem felsigen Boden sprudeln. Nachdem wir unser Gepäck verladen haben und alles gut verschnürt ist, geht es los. Bei der Familie erfahren wir über die Verwendung von Yakwolle, wie verschiedene Milchprodukte hergestellt werden und kosten Käse, Yoghurt und Milchtee.

Fahrt 90 km, ca 6-7 Stunden
Übernachtung in einfach ausgestatteten Gers
Frühstück, Mittagessen, Abendessen

Tag 14 und Tag 15– Otgonger Heilquellen – der Kleine Otgontenger
37 warme Quellen unterschiedlicher mineralischer Zusammensetzung sprudeln auf über 3600 m Höhe aus dem Berg. Manche riechen leicht nach Schwefel. Einige sollen ein hervorragendes Heilwasser für die Augen sein. Die Mongolen nutzen diese Quellen seit langem und viele kommen immer wieder hierher. Man leitet das Wasser der Quellen direkt in kleine Holzhäuschen mit Badewannen. Ein Kurhaus befindet sich auf dem Gipfel.
An diesen beiden Tagen ist eine geführte Wanderung zum Wasserfall vorgesehen. Außerdem besuchen Sie gemeinsam mit Ihrem Guide die Nomadenfamilie, um sich mit den Yakzüchtern über vieles auszutauschen – es ist spannend, wie ihre Lebensweise in großer Höhe mit den Tieren funktioniert, immer abhängig von den Jahreszeiten und den zum Teil sehr harten Witterungsbedingungen.
Sie können ebenso die Heilquellen bei einem Bad genießen.

Übernachtung wie am Vortag
Frühstück, Mittagessen, Abendessen

Tag 16 – ­Otgontenger – Uliastai
Rückfahrt durch die Bergwelt nach Uliastai.

Abendessen und Übernachtung im selben Hotel.
Fahrt 90 km, ca 6-7 Stunden
Frühstück, Mittagessen, Abendessen

Tag 17 – Uliastai –Tosontsengel – Ikh Uul (Großer Felsen)
Wir überqueren den hohen und berühmten Pass Zagastai auf unserer Fahrt und genießen die herrliche Landschaft. Es gibt viel zu sehen und zu fotografieren.

Uliastai – Tosontsengel 190 km, 7-8 Stunden Fahrzeit, nach Ikh Uul 45 km, 1 Stunde Fahrzeit
Übernachtung im Zelt
Frühstück, Mittagessen, Abendessen

Tag 18 – Ikh Uul – Tsetserleg – Battsengel – Nomadenfamilie
Über den kleinen Ort Battsengel, in hügeliger Steppe gelegen, gelangen wir zu unserer nächsten Nomadenfamilie. Der stolze Vater, 70jährig, hat berühmte Söhne: Ringer, die im ganzen Land bekannt sind. Sie leben mit ihren Verwandten am Fluss Tamir am Sommerweideplatz. Die Familie hat mehrere Herden, darunter natürlich auch Pferde. Es gibt immer viel zu tun – für uns ist es daher sehr interessant bei der Familie – sie gibt uns einen Einblick in ihr Leben als Viehzüchter und Nomaden. Viel kann man hier unternehmen: einen Ausflug zu Pferd und mit zu den Herden reiten, erfahren, wie man Pferde und Ziegen melkt und was die Frauen alles aus der Milch herstellen: verschiedene Käse, Quark, Yoghurt und Airag – die berühmte vergorene Stutenmilch.
Übernachtung in einer separaten Jurte, sie ist einfach aber gemütlich. Man schläft mit Matten auf dem Boden.

Ikh Uul – Tsetserleg 250 km, 4 Stunden Fahrzeit – Battsengel 60 km, 2 Stunden Fahrzeit
Frühstück, Mittagessen, Abendessen

Tag 19 – Battsengel Kloster – Nomadenfamilie
Heute fahren wir zum buddhistischen Kloster von Battsengel und treffen den dortigen Lama. Er wird mit uns ein Ritual abhalten und wer möchte kann sich Zeit zum Meditieren nehmen.
Wir können heute sehr viel selbst unternehmen können – morgens zu den Herden reiten, beim Melken und bei der Milchverarbeitung helfen, Wasser vom Fluss holen. Wir haben die Gelegenheit im Fluss zu baden oder zu wandern und uns auszuruhen.

Übernachtung wie am Vortag
Fahrt ca 24 km, ca 2 Stunden insgesamt
Frühstück, Mittagessen, Abendessen

Tag 20 – Nomadenfamilie – Hustai National Park
Morgens verabschieden wir uns und fahren Richtung Hauptstadt. Unser Tagesziel ist der Nationalpark Hustai Nuruu. Er bietet ein ganz besonderes Projekt – hier wurden Anfang der 1990er Jahre wieder die Przewalski Urpferde ausgesiedelt, die in der Mongolei Anfang des letzten Jahrhunderts bereits ausgerottet waren. In ihrer ursprünglichen Heimat fühlen sich die Tiere, die aus einem Niederländischen zoologischen Projekt wieder hier ausgesiedelt wurden, sehr wohl und haben sich erfolgreich vermehrt. Die Herden leben frei und wir können sie in der Dämmerung an ihren Wasserstellen beobachten.

Übernachtung im Ger Camp
Fahrt über Ulziit, Durchquerung des Flusses Orkhon 70 km, ca 1,5 Stunden Fahrzeit, bis Hustai 280 km (zum größten Teil Asphaltstraße), ca 3,5 Stunden Fahrzeit
Ankunft ca 16 Uhr
Frühstück, Mittagessen unterwegs, Abendessen

Tag 21 – Hustai – Ulaanbaatar
Rückfahrt nach Ulaanbaatar. Besuch der Kashmir Fabrik. Hier können wir sehen, wie aus der wertvollen Kaschmirwolle, der feinsten Ziegenhaare, schöne Kleidungsstücke entstehen. Anschließend können wir einkaufen, direkt vom Produzenten. Mittagessen und Fahrt zum Aussichtspunkt Zaisan Hügel, von dem aus wir nicht nur einen fantastischen Blick auf die Hauptstadt haben sondern der auch ein ganz besonderes und für die Mongolen bedeutsames Denkmal ist.

18:00 Uhr – Konzert mit Oberton- und Kehlkopfgesang, meisterhaften Longsongs, buddhistische Tänze und traditionelle Musik mit Pferdekopfgeige, ….
Anschließend gemeinsames Abschiedsabendessen im Restaurant.

Je nach Wunsch an diesem Tag möglich:
– Besuch des sogenannten Schwarzmarktes auf dem Sie viele mongolische Produkte erwerben können. Hier kaufen auch die Nomaden gern ein.
– Besuch bei einem Schamanen oder Besuch bei einem Bogenbauer

Übernachtung im Hotel
Frühstück, Mittagessen, Abendessen
Fahrzeit ca 3 Stunden

Tag 22 – Abreise
Transfer zum Flughafen und Heimreise. Ankunft in Deutschland am selben Tag.

Preis: 3.735,00 Euro pro Person bei 2 TeilnehmerInnen
2.870,00 Euro pro Person ab 4 TeilnehmerInnen

Termine:
individuelle Termine von Juni bis Mitte Juli

Min. Teilnehmer: 2
Max. Teilnehmer: 10

Leistungen:

alle Transfers im Land (Minivan oder Geländewagen)
3 Übernachtungen im Hotel Khabu (3*, komfortable Doppelzimmer, Dusche/WC, W-Lan, Restaurant, Stadtzentrum)
9 Übernachtungen im Zelt (inkl. Ausrüstung: Campingmöbel, Feldküche)
4 Übernachtungen bei der Nomadenfamilie im Ger (einfach, Betten, z.T. beheizbar, Waschmöglichkeit)
3 Übernachtungen an der Otgontenger-Quellen im Zelt oder im Ger
1 Übernachtung im Motel in Uliastai (einfache Doppelzimmer, Waschbecken)
Vollverpflegung (Frühstück, Mittagessen, Abendessen)
einheimische, deutsch sprechende Reiseleitung
Eintrittsgelder laut Programm
Pferde und Kamele mit Ausrüstung lt. Programm
lokaler Pferdebetreuer
alle Ausflüge und Touren laut Programm
Fahrer, Gepäcktransport
SympathieMagazin ‚‘Mongolei verstehen‘ (Infobroschüre, 1 Exemplar/Buchung)

Nicht im Preis enthalten:

Internationale An- und Abreise, Flüge können Sie über uns dazu buchen
Einzelzimmerzuschlag (ca. 30 Euro pro Nacht im Hotel oder Ger-Camp)
Reiseversicherungen


Klimarelevante Emissionen des Fluges: 3.006 kg CO₂
Freiwillige atmosfair-Spende für diese Reise: 70,00 Euro

Programm-Änderungen sind aufgrund unvorhergesehener Witterungsverhältnisse oder Änderung von Straßenverhältnissen möglich. Falls eine solche Situation eintritt, wird die Reiseleitung entsprechende Vorschläge mit Ihnen besprechen.

Reiseleitung:

Ankhzaya M. (Zaya)

<a href=“http://www.mongolei-reisen.com/wp-content/uploads/2016/11/Kia-Ora-Reiseinfo_Mongolei_Nomadenreise

Mongolei Reittrekking – Der Duft der Mutter Erde

Reittrekking in einer fantastischen Landschaft – Naturerlebnis und interkulturelle Begegnung. Die Nomaden bei denen Sie zu Gast sind, sind Pferdezüchter und Yakzüchter. Auf Touren mit den mongolischen Pferden reiten Sie durch Wüstengebiete mit riesigen Dünen, Steppen und durch die Hochebenen des Zavkhan. Auf fast 3.500 m treffen Sie auf die 37 warmen Quellen des Otgontenger-Massivs und können relaxen. Hochgebirgswelt, wilde Flüsse und interessante Seen und Wüstengebiete verheißen abwechslungsreiche Naturschauspiele.
Die Wandertouren sind leicht. Sie brauchen eine normale Kondition. Die Reittouren werden mit den robusten und ausgeglichenen mongolischen Pferden durchgeführt, die gut trainiert sind. Etwas Reiterfahrung ist von Vorteil. Neugier, Entdeckerfreude und Abenteuerlust gehören zu dieser Reise, denn Sie werden nicht immer viel Komfort haben, sondern mit Zelten und Pferden in einem touristisch kaum erschlossenen Gebiet unterwegs sein.

Highlights der Reise: 8 Tage Reittrekking – Khangai Gebirge – Zavhan Aimag – Donoin Choendii Tal – Sanddünen und Oasen – glasklare Flüsse und geheimnisvolle Seen – Besuch mehrerer Nomaden Familien – Otgon Tenger Heilquellen (Thermalquellen) – Uliastai und die heiligen Stupas – Heiliger Berg Otgon Tenger – Wanderungen – Hustai Nuruu Nationalpark, Projekt Przewalski Pferde – Ulaanbaatar

 

 Beratung  Anmeldung
Abreise aus Berlin – z.B. mit MIAT (Mongolian Airlines)
1. Tag – Ulaanbaatar
Ankunft in Ulaanbaatar. Beim Frühstück im Hotel Tourbesprechung und Einführung. Stadtrundgang mit den markantesten Plätzen und Sehenswürdigkeiten und Besuch des buddhistischen Gandan-Klosters.

2. Tag – Ulaanbaatar – Zavhan (Donoin Choendii Tal) – Dorvoljin.
Nach dem Frühstück Einkaufen für die Trekkingtour und Transfer zum Flughafen. Inlandflug nach Zavkhan. Die Provinz wird vom Khangai Gebirge dominiert. Westlich geht die Landschaft in Halbwüste über. Fahrt nach Dorvoljin zum Zavkhan Fluss. Der 808 km lange Fluss ist für die Mongolen einer der bedeutendsten und schönsten.

3. Tag – Dorvoljin – Khar Butiin Uzuur
Hier beginnt die Reittour auf der Sie heute ca. 30-35 km unterwegs sein werden. Sie reiten am Fluss Zavkhan entlang. In der Gegend wächst Sanddorn und Sie können eine Menge über diese Pflanze mit der heilenden Wirkung erfahren und sogar Beeren sammeln, falls sie schon reif sind. Wenn der Sanddorn im Frühjahr blüht, strömt er einen wunderbaren Duft aus. Abends schlagen wir am Fluss die Zelte auf.

4. Tag – Khar Butiin Uzuur – Richtung Nariin Gol – Olon Turuu (160 km).
Reittrekking Richtung Olon Turuu ca. 20-30 km, Weiterfahrt mit dem Auto. Mit etwas Glück bekommen wir Kamele für eine Reittour durch die Dünenlandschaft des Mongol Els.

5. Tag – Olon Turuu – Nariin Gol (Fluss)
Heute reiten Sie weiter zum Nariin Gol etwa 20-30 km (Dauer ca. 4 Std.) Unterwegs können Sie die schöne Landschaft zu Fuß erkunden, sich ausruhen und Picknick machen.

6. Tag – Nariin Gol – Muhartiin Gol
Wir reiten entlang rötlicher Sanddünen inmitten der Gebirgssteppe. Die Quelle des Muhartiin Gol ist Ziel Ihrer heutigen Reittour. Ein grandioser Sandkrater in den unermesslich großen Sanddünen des Zavkhan hat die Quelle des Flusses gebildet. Mehr als 100 m tief geht es an den Grund hinunter, wo die Quelle aus dem Sand sickert. Eine kleine Oase mit grünem Gras und Sträuchern hat sich hier unten entwickelt, zu der auch Tiere hinunter gehen um zu trinken. Nach einer Wanderung entlang des Muhartiin Gol richten wir an seinem Ufer unser Zelt-Lager ein und kochen.

7. Tag – Muhartiin Gol – Senjet Khad
Zum Senjet Khad (Skelett Felsen) gelangt man nur zu Pferd (ca. 35 km, 5-6 Std. bei gemütlichem Tempo). Unterwegs Rast und Picknick.

8. Tag – Senjet Khad – Baga Nuur (See) Ihre Reittour führt zum Baga Nuur, einem See, der früher offenbar mit dem Khar Nuur verbunden war. Früher nahmen Wissenschaftler an, dass die Seen-Kette Paläoseen sind, was aber inzwischen widerlegt ist. Das Becken der ‚Großen Seen‘ zieht sich durch das Gebirge, bildet wertvolle Wasserreserven und Feuchtgebiete. Hier richten wir wieder das Zeltlager ein.

9. Tag – Baga Nuur – Khar Nuur
Zum Khar Nuur geht es heute auf einer 2-3 stündigen Reittour (ca.15 km). Khar Nuur – Schwarzer See – wird die herbe Schönheit zwischen Bergen und Wanderdünen genannt. Er hat wie die meisten Seen hier weder Zu- noch Abflüsse und ist von den Niederschlägen abhängig. Im Herbst bieten diese Seen Rastplätze für Zugvögel, im Sommer Weideflächen für das Vieh der Nomaden.

10. Tag – Khar Nuur
Nach dem Frühstück besuchen Sie eine Nomadenfamilie und reiten dann weiter am Khar Nuur entlang. Eine besondere Begegnung erwartet Sie hier: Wir besuchen Frau Dr. Dulmaa. Die Frau ist schon fast 80 Jahre alt und lebt hier seit vielen Jahren mit ihrer Assistentin. Seit 28 Jahren ist sie mit dem See verbunden – genau wie mit dem Baikal, aus dem sie kleine Fische im Khar Nuur aussetzte, selbst Fische züchtete. Eine Begegnung mit einer Wissenschaftlerin und Naturfreundin…

11. Tag – Khar Nuur – Uliastai
Morgens mit dem Geländewagen nach Uliastai, der Hauptstadt des Zavkhan Aimag (ca.100 km). Fahrt nach Khairhan Davaa (ca 15 km) um den heiligen Berg Otgontenger zu besuchen. Sie erleben ein buddhistisches Ritual, denn die Mongolen verehren den Berg. Der 4031m hohe Otgontenger Uul wird von den Mongolen nach dem Gott Ochirbaani bezeichnet (Gott des langen Lebens) und verehrt. Nach der Rückfahrt nach Uliastai Besuch des Museums. Übernachtung im Motel.

12.- 14. Tag – Uliastai – Otgon Tenger-Thermalquelle (Heilbad).
Fahrt über zumeist unbefestigte Gebirgsstraßen auf ca. 3000 m Höhe. Sie spüren die Gewalt der Berge in deren Tälern klare Gebirgsflüsse rauschen. Die Gegend ist reich an Wild und Sie können Adler, Murmeltiere, Hirsche, Rehe entdecken, nicht selten tauchen Wölfe auf. Bei einer Yakzüchterfamilie rasten Sie und probieren die saisonalen Milchprodukte. Ihr Ziel, das Otgon Tenger Thermalbad, liegt in mehr als 3.500m Höhe. 38 verschiedene Quellen wirken heilkräftig und stärkend und laden zum Verweilen ein. Unterkunft in traditionellen mongolischen Gers.

15. Tag – Otgon Tenger – Yakzüchterfamilie
Rückfahrt Richtung Uliastai. Übernachtung bei einer Yakzüchterfamilie.

16. Tag – Yakzüchterfamilie – Uliastai
Zurück in Uliastai nehmen Sie Abschied von der wilden Schönheit des Khangai. Die Provinzhauptstadt liegt in einem Tal durch das sich der Fluss windet. Besuch der Stupas.

17. Tag – Uliastai – Richtung Tosontsengel
In Uliastai besuchen wir die Stupas, die auf einem Hügel errichtet wurden. Von dort aus haben wir nochmal einen wunderschönen Panoramablick auf die Gegend. Weiter geht es Richtung Tosentsengel, unterwegs Übernachten im Zelt

18. Tag – über Tosontsengel- Taikhar / Ger Gamp
Über Tosontsengel geht es durch die Steppenlandschaft zum Taikahr Felsen – einem riesigen Granit, der aus der flachen Ebene ragt.
Übernachtung im Ger Camp.

19. Tag – Freitag – Taikhar – Hustai Nationalpark / Ger Camp
Fahrt zum Hustai Nuruu Nationalpark. Der Nationalpark bietet ein ganz besonderes Projekt – hier wurden Anfang der 1990er Jahre wieder die Przewalski Urpferde ausgesiedelt, die in der Mongolei Anfang des letzten Jahrhunderts bereits ausgerottet waren. In ihrer ursprünglichen Heimat fühlen sich die Tiere, die aus einem Niederländischen zoologischen Projekt wieder hier ausgesiedelt wurden, sehr wohl und haben sich erfolgreich vermehrt. Die Herden leben frei und können bei einer kleinen Safari in freier Wildbahn beobachtet werden.

20. Tag – Hustai Nuruu Nationalpark – Ulaanbaatar / Hotel.
Am Vormittag Rückkehr in die Stadt, Mittagessen im Restaurant. Vom Nationalpark nach Ulaanbaatar sind des nur 95 km/ 1,5 Std. Fahrt. Wir haben ausreichend Zeit zum Bummeln und Einkaufen. Wir empfehlen den Fair Trade Shop M&M, den wir sehr gut kennen und auch im Großen Kaufhaus die Souvenir-Abteilung.
Abschieds-Abendessen im Restaurant und Übernachtung im Hotel.

21. Tag – Abreise
Transfer zum Flughafen und Abreise.

Preis:  ab 3.200,- Euro pro Person
2 Personen: 3.500,00 Euro pro Person

Termine:  16.07.2017 bis 06.08.2017
individuelle Termine von Juni bis August sind möglich!

Min. Teilnehmer: 2
Max. Teilnehmer: 6

Leistungen:

alle Transfers im Land inklusive 1 Inlandflug
3 Übernachtungen im Hotel Khabu
9 Übernachtungen im Zelt
4 Übernachtungen bei der Nomadenfamilie im Ger
3 Übernachtungen an der Otgon Tenger Quelle 1
Übernachtung im Motel in Uliastai
Vollverpflegung
einheimische, deutsch sprechende Reiseleitung
Eintrittsgelder laut Programm
Pferde und Kamele mit Ausrüstung
lokaler Pferdebetreuer
alle Ausflüge und Touren laut Programm
Koch (ab 4 TeilnehmerInnen)
Fahrer, Gepäcktransport
Schlafmatratze und Zelt (eigener Schlafsack erforderlich)
SympathieMagazin ‚Mongolei verstehen‘ (Infobroschüre, 1 Exemplar/Buchung)
Nicht im Preis enthalten: 
Internationale An- und Abreise, Flüge können Sie über uns dazu buchen
Einzelzimmerzuschlag (ca. 30 Euro pro Nacht im Hotel oder Ger-Camp)
Reiseversicherungen 


Klimarelevante Emissionen des Fluges: 3.006 kg CO₂
Freiwillige atmosfair-Spende für diese Reise: 70,00 Euro

Mongolei Begegnungsreise mit Reittrekking – Zu Gast bei Adlerjägern des Altai

Adlerjäger-Festival und Reit-Trekking im Altai
Kommen Sie mit uns zum jährlich Anfang Oktober stattfindenden Fest der Adlerjäger. Die Wettkämpfe, die auf der Geschwindigkeit und Genauigkeit dieser Goldenen Adler basieren, können Sie an beiden Tagen miterleben. Das fantastische Fest feiert die von den Kasachen geschätzten Goldenen Adler ebenso wie das kulturelle Erbe der Kasachen selbst. Sie haben bei dieser Reise die Gelegenheit, Gast der Adlerjäger und deren Familie zu sein und zu erfahren, wie achtsam der Umgang der Menschen mit ihren Adlern ist.
Historisch hängt die Jagd der nomadisierenden Kasachen von den Goldenen Adlern ab. Eines der letzten wirklichen Wildgebiete Asiens, die Schönheit der Altai-Gebirgskette, bildet den Hintergrund für das außergewöhnliche Adler-Festival. Bei einem mehrtägigen Reittrekking lernen Sie eine überwältigende Landschaft im Westen der Mongolei vom Rücken der Pferde aus kennen.

Ein Adlerjäger erzählt: Der Adler ist ein majestätischer Vogel, der in den azurblauen Himmel fliegt, der Vogel, dessen Anblick ein Gefühl der Freiheit gibt, eine Vorstellung von Kraft, scharfem Geist und schwungvollem Flug. Seit Urzeiten haben die Nomaden die Freundschaft mit Adlern gepflegt. Die Kameradschaft eines Kasachen und des Adlers hält an bis in die heutige Zeit. Der Adlerjäger identifiziert sich mit dem Adler und fühlt seine himmlische Freiheit. Die Adlerjäger verehren den Adler und respektieren ihn zutiefst. In Beachtung der Tradition entlassen die Jäger ihre Adler, wenn diese ein bestimmtes Alter erreicht haben, in die Freiheit.

 

 Beratung  Anmeldung

Abreise – z.B. mit der MIAT von Berlin (Sa, 30.9.2017)
1. Tag – Ulaanbaatar
Abholung vom Flughafen, Transfer zum Hotel, Frühstück und Ausruhen. Tourbesprechung und Citytour mit den markantesten Plätzen und Sehenswürdigkeiten, Mittagessen im Restaurant. Besuch des buddhistischen Gandan-Klosters. Übernachtung im Hotel.

2. Tag – Bayanoelgii – der Westen der Mongolei
Inlandflug in den Altai – nach Bayan Oelgii. Transfer zum 10 km entfernten Ger Camp. Nach dem Mittagessen Besuch des Museums und der Moschee. Übernachtung im Ger.

3. bis 5. Tag – Oelgii – Tolbo See – Oelgii
Wir sind im großen Altai angekommen, die hohen Berggipfel sind schon schneebedeckt. Nach dem Frühstück Tagesausflug zu dem Tolbo See (50 km), Picknick. Der Tolbo ist ein sehr schöner Gebirgssee, an dessen Ufern sich viele Vögel aufhalten. Hier bleiben wir 2 weitere Tage um die Gegend zu erkunden.

6. Tag – Bayanoelgii – Adlerjägerfestival
Nach dem Frühstück fahren Sie zum Adlerjäger-Festival. Um 10 Uhr beginnt die Eröffnungszeremonie.
Von 10.30 Uhr bis 13 Uhr Vorstellung der Adler und Pferde: Unter den Teilnehmern wird von einem Schiedsrichter derjenige ausgewählt, der die schönste Ausrüstung hat.
Gleichzeitig findet von 10.30 bis 13 Uhr das Kasachische Nationalspiel „Tengeinu“ statt.
Zum Mittagessen fahren wir ins Camp. Am Nachmittag zeigen die Adlerjäger, was sie ihren Tieren beigebracht haben.
Ein großes Schauspiel (Shakiru),das die Geschicklichkeit und Wendigkeit der Vögel zeigt.
Abends erleben Sie das Konzert des Großen Kasachischen National- Ensembles.

7. Tag – Bayanoelgii – Adlerjägerfestival
Besuch des Adlerjäger-Festivals. Es beginnt wieder um 10 Uhr mit dem Wettbewerb der Adlerjäger (bis 13 Uhr).
13 Uhr Mittagessen, 14 -16 Uhr Fortsetzung des Wettbewerbs.
Außerdem findet das Kasachische Nationalspiel „Kekbar“ statt.
16 -17 Uhr Auszeichnung der besten Adlerjäger.
Nach der großen Abschlusszeremonie besuchen Sie nachmittags eine kasachische Familie. Sie richtet für uns ein großes traditionelles Abendessen aus.
Übernachtung im Ger-Camp.

8. u. 9. Tag – Bayanoelgii – Kasachische Adlerjäger-Familie
Fahrt nach Oemoen Gol und Vorbereitung auf die Reit-Tour. Hier beziehen Sie Ihre kasachischen Jurten. Besuch einer kasachischen Familie. Übernachtung in der Jurte.

10. Tag – Beginn des Reittrekkings
Reittour in Richtung Khaalgat. Wir reiten durch die Täler im Westaltai, umgeben von dem mächtigen Bergpanorama. Am Nachmittag besuchen wir eine kasachische Viehzüchterfamilie. Dort lernen wir mehr über das Leben im Altai.

11. Tag – Shar Nuur – Reiten zum Gebirgssee
An dem See Shar Nuur reiten Sie durch die herrliche Bergwelt und erfahren mehr über das Leben der Adlerjäger. Übernachtung in der kasachischen Jurte.

12. Tag – Shar Nuur – Bukhun Berg
Sie setzen die Reittour durch das Altaigebirge fort zum Berg Bukhun. Mittags Besuch einer kasachischen Familie, bei der Sie auch die Nacht verbringen werden.

13. Tag – Bukhun Berg – Gebirgsfluss Oemoen Gol
Vom Bukhun Berg reiten Sie zurück Richtung Oemoen Gol. Übernachtung im Ger.

14. Tag – Oemoen Gol – Ort Khatuu
Etwa 45km reiten Sie mit den Pferden nach Khatuu, besuchen uralte Felszeichnungen, Petroglyphen, die Zeichen der Jahrtausende alten Kultur der Bergwelt des Altai. Übernachtung im Ger.

15. Tag – Ort Khatuu – Oelgii
Rückfahrt nach Oelgii 60km. Übernachtung im örtlichen Camp.

16. Tag – Bayanoelgii – Ulaanbaatar – Terelj Nationalpark
Nach dem Frühstück Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Ulaanbaatar. Transfer in die Stadt, Mittagessen und Weiterfahrt zum Terelj National Park. Reitmöglichkeit. Übernachtung im traditionellen Ger.

17. Tag – Terelj National Park – Chinggis Khan Statue – Ulaanbaatar
Besuch der gigantischen Chinggis Khaan Statue, die an einem bedeutenden historischen Ort der Mongolei errichtet wurde. Rückfahrt nach Ulaanbaatar, Freizeit für Einkäufe oder Museumsbesuche (z.B. Nationalmuseum und Zanabazar Museum of Fine Arts). Besuch eines mongolischen Konzertes und Abschiedsabendessen im Restaurant. Übernachtung im Hotel.

18. Tag – Ulaanbaatar – Abreise
Transfer zum Flughafen und Heimreise.

Preis:  3.130,00 Euro/Person im DZ
Aufpreis bei 2 TN: 300,00 Euro pro Person

Termin: 30.09.2017 bis 18.10.2017

Reisedauer:  18 Tage
Min. Teilnehmer: 2
Max. Teilnehmer: 8
Leistungen: 
alle Transfers im Land, Fahrer (Jeep bzw. Minivan)
Inlandflug nach Bayanoelgii und zurück nach Ulaanbaatar
2 Übernachtungen im Hotel
7 Übernachtungen in den Ger-Camps
8 Übernachtungen bei den kasachischen Familien
Vollverpflegung
Deutsch sprechende Reiseleitung und örtliche Guides
Eintrittsgelder laut Programm
alle Ausflüge und Teilnahme am Festival lt. Programm
Reittour: Pferde mit Ausrüstungen, lokale Pferdeführer
Eintritte in Naturschutzgebiete
SympathieMagazin „Mongolei verstehen“ (Infobroschüre, 1 Exemplar pro Buchung)

Nicht im Preis enthalten: 
Int. An- und Abreise, Flüge über uns buchbar, z.B. ab 850,00 Euro
Reiseversicherungen
Persönliche Ausgaben (zusätzliche Getränke, ggf. Trinkgelder, Souvenirs)
Einzelzimmerzuschlag: 120,00 Euro

Bitte beachten Sie, dass es im Oktober schon recht kalt sein kann in der Mongolei. Besonders im Altai müssen Sie auch schon mit Schnee und Minusgraden am Tage rechnen. Angemessene Winterbekleidung und feste warme Winterschuhe sind deshalb mitzunehmen sowie eine Sonnenbrille. Für die Reittour empfehlen wir Ihnen, Ihren eigenen Reithelm mitzubringen.

Anreise: 
Flüge mit der MIAT ab Berlin über Kia Ora Reisen buchbar (vermittelt)
oder Flüge mit Aeroflot oder Turkish Airlines
Transsibirische Eisenbahn (individuell)
Hinweise zu Reittouren: 
Wir empfehlen eine gepolsterte Radlerhose mitzunehmen (oder eine Reithose), sowie über-knöchelhohe Stiefel und bei Bedarf einen Reithelm.

Klimarelevante Emissionen des Fluges:  2.622 kg CO₂
Freiwillige atmosfair-Spende für diese Reise: 61,00 Euro

Mongolei Yaktrekking – Mit Yaks zu den Acht Seen

Im 8-Seen Gebiet und bei mongolischen Yakzüchter-Familien
Genießen Sie die Langsamkeit – bei einer Wanderung mit Yaks durch das Khangai Gebirge in der zentralen Mongolei. Die atemberaubenden Acht Seen (Naiman Nuur) sind das Ziel dieser Wanderung. Ausgangspunkt ist eine Yakzüchterfamilie bei der wir zu Gast sind und viel über ihr Leben und die robusten Yaks erfahren. Die Menschen im Hochgebirge der Mongolei haben vor allem Yaks als Nutztiere. Kosten Sie köstliches Joghurt und probieren Sie Milchtee. Das Trekking mit den Yaks führt durch eine wilde und faszinierende Gebirgslandschaft.
Die Tiere ziehen traditionelle Yak-Karren aus Holz, auf denen unser gesamtes Gepäck und die Ausrüstung verladen ist. Auf unserer Reise besuchen Sie buddhistische Klöster und können sich an der reichen mongolischen Kultur erfreuen.

Highlights: 7 Tage Yak-Trekking zu den 8 Seen in der Zentralmongolei – zu Gast bei mongolischen Yak-Züchtern und Nomaden – Ulaanbaatar – Gandan Kloster – Khognoo Khan – Kharkhorin und Kloster Erdene Zuu – Tuvkhun Kloster – Tsenkher Thermalquellen – mongolische Kunst und Kultur

 

 Beratung  Anmeldung
Abreise aus Berlin (Flug z.B. mit MIAT – Mongolian Airlines) nach Ulaanbaatar
1. Tag: Abflug:
Abflug von Frankfurt nach Ulaanbaatar/Chinggis Khan

2. Tag: Ulaanbaatar mit City Tour
Morgens Ankunft in Ulaanbaatar, Abholung und Transfer zum Hotel. Nach dem Frühstück kurze Pause, City Tour: Gandan Klosteranlage und das Nationale Museum, nachmittags in der Stadt Besichtigung des Tschoidshin Lama Tempelmuseums. Abendessen im Hotel und Bekanntmachen mit der Tour.

3. Tag: Nationalpark Khustai Nuruu
Morgens fahren wir Richtung Westen in den Nationalpark Khustai Nuruu, wo ein Projekt zur Auswilderung von Przewalski-Pferden (mongolisch Takhi), dem „Urahn“ unserer heutigen Pferde, erfolgreich durchgeführt wird. Vormittags Wanderung zu den türkischen Steinstatuen in Menschengestalt. Am späteren Nachmittag wandern wir zu den Wasserstellen der wilden Pferde (ca. 10 km), wir können die Tiere hier in freier Wildbahn beobachten – ein wahrhaft erhebender Anblick. Abendessen und Übernachtung im Ger bei einer Nomadenfamilie beim Nationalpark.

4. Tag: Naturpark Khugnu Khan
Heute fahren wir Richtung Westen weiter – in den Naturpark Khugnu Khan. Eine wunderschöne landschaftlich vielfältige Gegend, wo sogar weiße Sanddünen, Saxaulwald und ein Sumpfgebiet an Rande der heiligen Felsen von Khugnu Khan nebeneinander liegen. Wanderung zum Tempel Uvgunt (ca. 15 km) das heute von 2 Frauen betrieben wird und eine sehr bewegte Geschichte hat. Übernachtung im Jurtencamp im Tal des Khugnu Khan Gebirges.

5. Tag: Kharkhorin, Kloster Erdene Zuu (UNESCO-Weltkulturerbe)
Die alte Hauptstadt der Mongolen, Kharkhorin, befindet sich in einem von lieblichen Bergen umgebenen Tal – dem fruchtbaren Tal des Orkhon-Flusses. Besichtigung (ca. 3 Stunden) des Klosters Erdene Zuu (UNESCO-Weltkulturerbe) und der Ausgrabungsstätten des Palasts von Ögödei-Khan. Abends erleben wir eine Folklore-Veranstaltung mit historischen Instrumenten der mongolischen Kultur. Übernachtung im Ger-Camp.

6. Tag: Wasserfall „Ulaanzutgalan“
Fahrt zum größten und schönsten Wasserfall der Mongolei – dem „Ulaanzutgalan“. Für die mongolischen Nomaden ist dieser Wassserfall heilig und sollte niemals austrocknen – denn Wasser ist Leben. Unterwegs Wanderung zum Tempel Tuvkhun (UNESCO-Weltkulturerbe) auf dem Berggipfel von der östlichen Seite des Berges zur westlichen über dem Berg (ca. 20 km). Es ist eines der am schönsten gelegenen Buddhistischen Klöster und zudem das höchstgelegene. Die Umgebung am Tempel lädt zum Meditieren ein. Nachmittags Weiterfahrt zu den Gers der Nomaden am Wasserfall, wo wir auch übernachten.

7.-9. Tag: Wanderreise mit Yaks zu den Bergseen Naiman Nuur
Heute beginnt unsere Wanderreise mit Yaks als Packtiere. Das Trekking führt uns durch die wunderschöne Berglandschaft des Khangai Gebirges zu den Bergseen Naiman Nuur. Unterwegs besuchen wir die Nomadenfamilien, wo wir die Verarbeitung der Yakmilch kennenlernen. Am 9. Tag kommen wir zum östlichsten See Khuis Nuur, unterwegs über Pass Bodontschiin (ca. 20 + 20 + 10 km). Übernachtungen im Zelt.

10. Tag: See Shireet Nuur
Wir wandern zum größten See der Acht Seen, Shireet Nuur, unterwegs besuchen wir natürlich auch die anderen Seen. Es ist ein Gebiet – fast unberührt und wegen seinen Wäldern und Seen zum Naturschutzpark erklärt. Hierher kommen keine Autos. Spät am Nachmittag kommen wir wieder zurück zu unserem Basislager (ca. 20 km).

11.-13. Tag: Zurück zum Wasserfall
Vormittags beginnen wir unsere Wanderung zurück zum Wasserfall, am 13. Tag nachmittags kommen wir zurück zu unseren Gers bei der Nomadenfamilie (ca. 20 + 20 + 10 km).

14. Tag: Heiße Quelle bei Tsenkher
Richtung Norden liegen die heißen Quellen bei Tsenkher, hier werden wir uns richtig ausruhen und Kraft tanken nach dem Trekking. Eine idyllische Region, in die wir mit dem Auto fahren. Nachmittags Wanderung im Tal (ca. 10 km), Reiten ist möglich, abends erholen wir uns im heißen natürlichen Quellwasser. Das Bad ist so angelegt, dass das heiß aus der Erde quellende Wasser zuerst etwas abkühlt und dann in Natursteinbecken fließt, die zum Baden einladen. Übernachtung im Ger-Camp.

15. Tag: Wandertag im Tal der Khangai-Gebirgskette
Heute haben wir einen Wandertag im Tal der Khangai-Gebirgskette voller alpiner Blumen (ca. 20 km).

16. Tag: Süßwassersee Ögii Nuur
Unsere Rückreise Richtung Hauptstadt hält nochmal ein richtig schönes Highlight bereit: wir fahren zum fischreichen Süßwassersee Ögii Nuur, einem Steppensee. Nachmittags Wanderung entlang des Sees zum Informationszentrum (ca. 15 km), Übernachtung im Ger-Camp in der Nähe des Sees.

17. Tag: Ulaanbaatar
In Ulaanbaatar kommen wir am späten Nachmittag an, Check-in im Hotel. Wir nehmen heute Abschied von der Crew und kommen alle zu einem Abschiedsessen zusammen. Ein traditionelles mongolisches Konzert wird uns begleiten. Übernachtung im Hotel.

18. Tag: Abreise
Frühmorgens Transfer zum Flughafen und Abflug nach Deutschland.

Preis:  2.750,00 Euro pro Person

Termine:
Do. 29.06. – So. 16.07.2017 (mit Naadam-Fest)
Do. 13.07. – So. 30.07. 2016 (mit Yak-Festival)
Individuelle Reisetermine sind möglich!

Reisedauer: 18 Tage
Min. Teilnehmer: 4
Max. Teilnehmer: 8
Leistungen: 

– alle Transfers im Land
– 16 Übernachtungen: 2x im Hotel in Ulaanbaatar, 9x in Jurtencamps, 5x in Zelten
– Vollverpflegung (Ulaanbaatar internationale Küche, sonst landestypisch/mongolisch)
– ab 4 TeilnehmerInnen ist ein Koch/Köchin als Hilfskraft mit dabei
– Ausrüstung: Zelte, Isomatten, Decken, Küchenzelt und Gemeinschafts-Zelt zum Essen
– einheimische, Deutsch sprechende Reiseleitung
– Eintrittsgelder und Gebühren laut Programm
– Yaks mit Ausrüstung
– lokaler Yakbetreuer
– alle Ausflüge und Touren lt. Programm
– Fahrer, Gepäcktransport
– Schlafmatratze und Zelt (eigener Schlafsack erforderlich)
– SympathieMagazin ‚Mongolei verstehen‘ (Infobroschüre)
Nicht im Preis enthalten: 
– Internationale An- und Abreise (Flug mit MIAT z.B. ab 850,00 Euro)
– alkholische Getränke, zusätzliche Mahlzeiten oder Aktivitäten, die nicht im Programm stehen
– Reiseversicherungen
– Einzelzimmerzuschlag: 30,00 Euro/Nacht im Hotel

Gute Kondition und Freude am Wandern, festes Schuhwerk und Teamfähigkeit sind gefragt.
Wir haben Zelte dabei und schlagen während der Trekking-Tour jeden Abend die Zelte an einem anderen schönen Platz auf. Hier wird auch gekocht und wir sitzen abends vielleicht am Lagerfeuer und lassen den Tag Revue passieren. Unsere Campingausrüstung ist einfach – aber es ist immer ein Erlebnis unter dem Sternenhimmel die Ruhe und Schönheit der Natur zu genießen.


Klimarelevante Emissionen des Fluges: 2.622 kg CO₂ bzw. 3.006 kg CO₂
Freiwillige atmosfair-Spende für diese Reise: 61,00 Euro bzw. 70,00 Euro

Mongolei Begegnungsreise – Nomaden der Taiga – Zu Gast bei Rentier-Nomaden

Die Rentiernomaden der Mongolei leben ganz im Norden des Landes – in der Nähe des Khuvsgul Sees. Durch Taigawald reiten Sie mehrere Tage bis zu ihrem Sommerlager, wo wir uns einige Zeit aufhalten werden. Hier haben Sie die Gelegenheit, eine ganz andere Lebensweise kennenzulernen und einzutauchen in ein naturnahes Leben, in dem sich alles um das Rentier dreht.
Die Familien, bei denen wir bei der Reise zu Gast sind, kennen wir sehr gut und besuchen sie seit Jahren immer wieder.
Die spannende Reise führt Sie von Ulaanbaatar durch die Steppen- und Hügellandschaft mit Flüssen und Seen bis zur Taiga am Khuvsgul See. Unterwegs zu den Tsaatan, wie sie in der Mongolei genannt werden, lernen Sie einen großen Teil der Mongolei kennen und erfahren, wie die Mongolischen Nomaden leben. Zur Kultur der Nomaden gehört vor allem auch der Buddhismus und Sie besuchen mehrere buddhistische Klöster und Tempel. Die Religion der Tsaatan ist der Tengrismus, zu ihrem täglichen Leben gehören deshalb Schamanische Rituale.

Highlights der Reise: Ulaanbaatar – Kloster Amarbayasgalant – Vulkan Uran Togoo und Khorgo – zu Gast bei Nomadenfamilien  – Khuvsgulsee und Khuvsgul-Nationalpark – Tsaagaan Nuur – mehrtägige Reittour zu den Tsaatan /Dukha – mehrtägiger Aufenthalt bei den Tsaatan / Rentiernomaden – Seen und Flüsse – Kharkhorin und Kloster Erdene Zuu – Khognoo Khaan Berge

 

 Beratung  Anmeldung
Anreise ab Frankfurt oder Berlin per Flug (z.B. mit der MIAT)

1. Tag – Ulaanbaatar / Mongolei
Ankunft in Ulaanbaatar. Transfer zum Hotel und nach einer Pause Tourbesprechung und Einführung in die Reise. Stadtrundgang mit Besuch des buddhistisch-lamaistischen Gandan Klosters. Nach dem Mittagessen besuchen wir das Historische Museum der Mongolei. Abendessen im mongolischen Restaurant. Übernachtung im Hotel.

2. Tag – Kloster Amarbayasgalant
Heute starten wir unsere Reise mit der Fahrt aufs Land. Unser Tagesziel ist das einmalig gelegene Steppen-Kloster Amarbayasgalant. Es wurde zwischen 1726 und 1736 zu Ehren des verstorbenen ersten Vertreters des Buddhismus in der Mongolei, Zanabazar, gebaut. Das Kloster ist in ganz Asien für seine erstaunliche Architektur berühmt. In der gesamten Anlage befindet sich kein einziger Nagel. Der gesamte Gebäudekomplex wird ausschließlich durch eine Holzkonstruktion zusammengehalten.
Übernachtung im Ger-Camp.

3. Tag – Vulkan Uran Togoo
Der erloschene Vulkan Uran Togoo liegt heute auf unserer Strecke. Er ist 600 Meter breit und bis zu 50 Meter tief. Ein wahrer Koloss in der Steppe. Ihn sehen wir schon von Weitem. In dieser traumhaften Gegend unternehmen wir vor dem Abendessen einen ausgedehnteren Spaziergang. Übernachtung im Zelt.

4. Tag – Shine Ider
Wir fahren heute weiter in Richtung  Norden. Unterwegs besuchen wir eine Nomdadenfamilie und können viel über die einzigartige nomadische Lebensweise der Viehzüchter in der Mongolei erfahren. Wir Übernachten in einem sehr  idyllisch gelegenen  Ort in der Nähe  des Dorfes Schine Ider.

5. Tag – Khuvsgul See
Durch hügelige Steppengebiete fahren wir zum Khuvsgul-Nationalpark, der wegen seiner einzigartigen Naturschönheit und Reichtum an Fauna und Flora ein geschütztes Gebiet ist. Der Khuvsgul See ist unser Ziel. Er wird auch ‚Perle der Mongolei‘ genannt und bildet das größte Süßwasserreservoir der Mongolei. Unterwegs kommen wir durch die Provinzhauptstadt Murun und kaufen dort für den weiteren Verlauf der Tour auf dem Mark frische Lebensmittel ein. Übernachtung im Ger Camp am Khuvsgul See.

6. Tag – Khuvsgul See – Ruhe- und Wandertag
Hier können Sie Ihre Seele baumeln lassen und eine kleine Wanderung am Seeufer oder in die Berge mit dem herrlichen Wald aus sibirischen Lärchen unternehmen. Von den freien Kuppen der Hügel kann man einen Teil des riesigen Sees überblicken, unseren Blick bis weit in die Ferne schweifen lassen und die Gipfel der Berge im Nordwesten bestaunen. Genießen Sie dieses herrliche Fleckchen Erde.

7. Tag – Tsaagan Nuur Sum (Dorf)
Heute erreichen wir Tsagaan Nuur Sum. Das kleine Dörfchen am gleichnamigen See gelegen, ist das Hauptverwaltungsgebiet der Rentiernomaden, der Tsaatan (bzw. Dukha)
Wir sind zu Gast bei einer Familie und übernachten dort (home stay).

8. Tag – Reittour zu den Rentiernomaden / Tsaatan
Morgens nehmen wir unsere Pferde in Empfang und bereiten uns auf unsere Reittour vor. Die sanften Tiere werden uns sicher durch die scheinbar undurchdringliche Taiga bringen. An einem schönen geschützten Platz schlagen wir unser Lager auf und – Übernachtung im Zelt.

9. Tag – Zu Gast bei den Rentiernomaden
Durch die Taiga im nordwestlich des Khuvsgul Sees reiten wir weiter zum Sommerlager der Rentiernomaden. Gemächlich im Schrittempo geht es heute voran. Von Weitem werden wir bereits von den Dukha empfangen.  Sie können am Alltagsleben der Nomaden teilnehmen. Gerne können Sie auch mithelfen die alltäglichen Arbeiten auszuführen, z.B. das Melken der Tiere von Hand, die Verarbeitung der Milch, Feuerholz sammeln …
Übernachtung bei der Familie im Tipi /Chum, dem traditionellen Zelt aus Leder.

10. Tag – Bei den Rentiernomaden
Sie haben die Möglichkeit, sich mit den Bewohnern des Sommerlagers der Tsataan (Rentiernomaden) zu treffen und an deren Leben teilzunehmen. Wir übergeben unsere Gastgeschenke wie Salz, Zucker, Mehl, Reis und Nudeln, die wir bereits besorgt haben. Übernachtung im Tipi /Chum

11. Tag – Zurück zum Dorf Tsagaan Nuur
Sicher haben Sie mit Ihren Gastgebern Freundschaft geschlossen und viel von ihnen gelernt und erfahren wie das Leben in der Taiga, ganz auf die Natur eingestellt, sich anfühlt. Der Abschied fällt nicht leicht, aber reich an Eindrücken reiten wir zurück nach Tsagaan Nuur. Übernachtung im Zelt

12. Tag – Tsagaan Nuur Sum
Eine kurze Wanderung an den Ufern des idyllisch gelegenen Sees beschließt den Tag. Genießen sie den tollen Ausblick bei Sonnenuntergang auf die Khoridol Saridag Bergkette. Übernachtung bei der Gastfamilie.

13. Tag – Durch die Taiga
Wir verabschieden uns von unserem Freund und Begleiter Battumur aus dem Dorf und fahren Richtung Murun. Unterwegs besuchen wir eine Nomadenfamilie und übernachten im Zelt.

14. Tag – Zuun Nuur /See
Über Murun geht die Fahrt weiter zum Zuun Nuur. Unterwegs besichtigen wir die bekannten und noch sehr gut erhaltenen Hirschtein-Stelen von Uushiin Uvur, ähnlich derer, die wir in Ulaanbaatar im Historischen Museum anschauen konnten. Am Abend schlagen wir unser Zelt am See Zuun auf.

15. Tag – Nationalpark Khorgo Terkhiin, Tsagaan Nuur
Der Nationalpark Khorgo Terkhiin Tsagaan Nuur hat sehr vielfältige Landschaften, der See ist von Bergen umgeben, es gibt weite Steppen und das Wahrzeichen dieses Gebietes ist der Vulkan Khorgo. Er kam schon vor ca. 8000 Jahren zur Ruhe, hinterließ aber ein riesiges Steinfeld in einem großen Umkreis sowie einen tiefen felsigen Canyon, in dem der Chuluut gol (Fluss) fließt.
Übernachtung im Ger Camp.

16. Tag – Nationalpark Khorgo Terkhiin, Tsagaan Nuur
Ein weiterer Tag in der herrlich idyllischen Landschaft lädt zu Wanderungen ein. Sie haben die Möglichkeit den Vulkan Khorgo zu besteigen und die Weitsicht zu genießen. Übernachtung im Ger Camp.

17. Tag – Kloster Tuvkhun
Das höchst gelegene buddhistische Kloster der Mongolei erreichen wir bei einer kleinen Wanderung durch die Berge. Zum Tuvkhun Kloster kommen die Menschen um zu meditieren und die Stille zu genießen.
Übernachtung im Zelt.

18. Tag – Kharkhorin (Karakorum)
Die alte Hauptstadt des Mongolenreiches unter Chinggis Khaan und seinen Söhnen ist heute eine normale Provinzstadt. Aber das berühmte buddhistische Kloster Erdene Zuu wurde einst auf ihren Überresten errichtet. Wir besuchen dieses Heiligtum, das in seinen 10 Tempeln eine überaus reiche Sammlung an buddhisitschen Kunstwerken und Reliquien beherbergt. Es ist das größte Kloster der Mongolei außerhalb Ulaanbaatars.
Ausflug zum fruchtbaren Tal des Orkhon Flusses.
Übernachtung im Ger Camp.

19. Tag – Khogno Khaan Berge
Gegen Mittag erreichen wir die interessanten Felsformationen des Khogno Khaan. Bis zu 2000 Meter hoch ist er und zum Teil mit Wald und Steppengras überzogen. Er schmiegt sich in die dortige Landschaft im Ausläufer des Khangai Gebirges perfekt ein. Ein lohnenswertes Ziel in diesem Gebiet ist das Kloster Erdene Khamba.
Übernachtung im Zelt.

20. Tag – Ulaanbaatar
Rückfahrt nach Ulaanbaatar. Möglichkeit zur Besichtigung des Bogd Khaan Palast Museums. Alternativ steht dieser Tag zur freien Verfügung zum Bummeln und Einkaufen. Unser Guide steht Ihnen, wenn sie wollen, gerne zur Verfügung. Abends Abschiedsessen.
Übernachtung im Hotel.

21. Tag – Abreise
Transfer zum Flughafen,Rückreise nach Deutschland

Preis: 3.420,00 Euro/Person

Termin: 15.07.2017 bis 05.08.2017

Reisedauer: 21 Tage
Min. Teilnehmer: 4
Max. Teilnehmer: 8

Leistungen:
alle Transfers im Land: russischer Gelände-Minivan
2 Übernachtungen im Hotel Bayangol
7 Übernachtungen im Zelt, 6 Übernachtungen im Ger
Vollverpflegung (Ulaanbaatar internationale Küche, sonst landestypisch/mongolisch)
einheimische, deutsch sprechende Reiseleitung
Eintrittsgelder laut Programm
Pferde und Pferdebetreuer für die Reittour
alle Ausflüge u. Touren lt. Programm
Grenzbescheinigung für die mongolische Taiga
Koch
Fahrer, Gepäcktransport
Wasser in ausreichender Menge
Zelt (eigener Schlafsack erforderlich)
SympathieMagazin ‚Mongolei verstehen‘ (Infobroschüre, 1 Exemplar/Buchung)

Nicht im Preis enthalten: 
Internationale An- und Abreise Flüge können Sie über uns dazu buchen
Einzelzimmerzuschlag Hotel / Einzelgerzuschlag 30,- Euro/Nacht/Person
Reiseversicherungen
alkoholische Getränke
persönliche Kosten (z.B. freiwillige Trinkgelder, Souvenirs, zusätzliche Mahlzeiten)
Einzelzimmerzuschlag: 30,00 Euro/Nacht im Hotel oder Ger

Die mehrtägige Reittour können auch ungeübte Reiter gut bewältigen. Wir empfehlen, gepolsterte Reithosen oder Radlerhosen sowie überknöchelhohe Stiefel mitzubringen.
Übernachtet wird überwiegend in Zelten, gekocht wird unterwegs (mittags und abends). Einige Nächte verbringen wir in einem Ger-Camp und bei Familien.

Klimarelevante Emissionen des Fluges: 2.622 kg CO₂ bzw. 3.006 kg CO₂
Freiwillige atmosfair-Spende für diese Reise: 61,00 Euro bzw. 70,00 Euro

Mongolei Expeditionsreise – Nomaden der Gobi – Reise in das Herz der mongolischen Wüste

Eine abenteuerliche Reise mit Expeditionscharakter: Diese Reise tief in die einsamsten Gebiete der Gobi lässt Sie alle Facetten der Wüstengebiete der Mongolei erleben. Vom Hügelland der Mittelgobi geht es über unendlich scheinende Kiesebenen bis zu den einsamsten Canyons des Khermen Tsav – hier leben nicht einmal mehr die Nomaden der Gobi. Eine Vielfalt an Pflanzen und Tieren hat sich den besonderen Lebensbedingungen angepasst. Durch wilde felsige Schluchten geht es hinaus auf grüne Ebenen, in der Ferne schimmernde Bergketten locken uns immer weiter. Khermen Tsav heißt das Ziel der Reise: In der einsamen Region werden wir schließlich überrascht innehalten und wunderschöne tiefe Canyons entdecken.
Highlights: Ulaanbaatar und Umgebung: Kharkhorin und Kloster Erdene Zuu, Mittelgobi: Ongii Fluss und Ongii Kloster • Besuch mehrerer Nomadenfamilien und Erleben der traditionellen Lebensweise, Südgobi: Bayanzag • Flammende Klippen • Moltsog Els (Sanddünen) • Geierschlucht (Yoliin Am) und Dungenee Schlucht • Gobi Gurvan Saikhan Nationalpark • Gurvan Tes, Nemegt Berge • Kherman Tsav • Khongor Sanddünen • Dalanzadgad

 

 Beratung  Anmeldung
Anreise ab Berlin per Flug (z.B. mit der MIAT)

1. Tag – Ulaanbaatar / Mongolei
Ankunft in Ulaanbaatar. Frühstück im Hotel, ausruhen. Anschließend Tourbesprechung und Einführung in die Reise. Stadtrundgang mit Besuch des buddhistisch-lamaistischen Gandan Klosters. Einkauf für die Tour. Abendessen im mongolischen Restaurant. Übernachtung im Hotel.

2. Tag – Ulaanbaatar – Kharkhorin (360 km)
Fahrt über Khogno Khaan nach Kharkhorin. Besuch des Klosters Erdene Zuu und Ausflug zum Fluss Orkhon. Abendessen und Übernachtung im Ger Camp.

3. Tag – Khar Khorin – Fluss Ongii (280 km / ca. 5-6 h)
Fahrt zum Ongii Fluss und zum Ongii Kloster in der Mittel-Gobi. Wanderung und Besuch der Klosterruinen. Hier wird heute wieder ein Kloster errichtet bzw. die alten Tempel nach und nach wieder aufgebaut. Sie können einen der Tempel besuchen und ein Museum mit den Fundstücken aus der aktiven Zeit des Klosters vor seiner Zerstörung besichtigen. Der Fluss Ongii entspringt im Khangai Gebirge und verläuft durch die Gobi bis er in den See Ulaan Nuur mündet. Übernachtung im Ger Camp.

4. Tag – Ongii Fluss
Wir bleiben einen weiteren Tag in der Gegend, um sie zu Fuß zu erkunden. Hier in der Mittel-Gobi bekommt man eine Ahnung von den Ausmaßen der Gobi und genießt dennoch eine sehr berührende Gegend.

5. Tag – Ongii – Moltsog Els (Sand) – Bayanzag (Flaming Cliffs) 195 km.
Weiterfahrt Richtung Bayanzag, unterwegs Stopp an den ersten Sanddünen der Südgobi – Moltsog Els. Bayanzag erscheint plötzlich inmitten der weiten ebenen Fläche – ein Canyon mit Sandsteinforma-tionen, rot leuchtend im Abendlicht. Der amerikanische Wissenschaftler Roy Chapmen Andrews entdeckte hier mit seiner Expedition 1922 erstmals vollständige Skelette, Eier und Nester der Saurier aus der Kreidezeit. Der rote Sand und die Felsen von Bayanzag wurden vor tausenden Jahren durch Erosion gebildet.

6. Tag – Bayanzag – Geierschlucht – Dungenee Schlucht – Zuramtai – Bulagtai (240 km)
Fahrt zur Geierschlucht (Yoliin Am), die im Nationalpark Südgobi (Gobi Gurvan Saikhan – die drei Schönen der Gobi) liegt. Das Nationalparkmuseum beherbergt eine reiche Sammlung an Tierexponaten und an bedeutenden hier vorkommenden Mineralien. In der Gobi f nden die Nomaden Brunnen, an denen sie ihr Vieh tränken können. Nach der Wanderung durch die Geierschlucht Weiterfahrt zur Dungenee Schlucht. Aus der wilden Felsenschlucht, in deren Bergausläufern auch der Schneeleopard noch zu Hause sein soll, geht es hinaus auf die offene weite Steppe Khunkhur Khatavch in Richtung Noyon Berg. Zeltübernachtung

7. Tag – Zuramtai – Bulagtai – Noyon Soum – Toli Khad (Spiegelfelsen) – Bergkämme Hanan Hiiz (140 km)
Weiterfahrt zum Noyon Soum (Kreis) – der Noyon Bogduul (Berg) ist ein 2256 m hoher erloschener Vulkan. Wir besuchen die geheimnisvollen Spiegelfelsen, zu denen eine schöne Legende erzählt wird und unternehmen eine kleine Wanderung. Zeltübernachtung.

8. Tag – Bergkämme Hanan Hiiz
Wanderung in der rauen und faszinierenden Landschaft mit 3 hintereinander liegenden Bergkämmen inmitten der Wüstenlandschaft. An den Felsen herabf ießendes Wasser ermöglicht stellenweise üppigen Pf anzenwuchs am Fuß der Berge.Das karge Gebiet ist sehr dünn be-siedelt – wenige Nomaden leben mit ihren Herden recht einsam hier. Zeltübernachtung.

9. Tag – Hanan Hiiz – Gurvan Tes – Nemegt Berg – Khermen Tsav (130 km)
Fahrt durch eine unwegsame Gegend in interessanter Landschaft. Vielleicht begegnet uns eine Gazellenherde.Wir besuchen die vielleicht letzte Nomadenfamilie bevor wir in die Steinwüste gelangen. Wir nähern uns dem Höhepunkt der Reise! Nach der Ankunft richten wir hier unser Zeltlager ein.

10. Tag – Khermen Tsav
Der Sonnenaufgang ist sicher fantastisch! Also geht es früh hinaus – zu einer Erkundungstour zu Fuß hinunter in den Canyon… Eine spektakuläre Landschaft und Einsamkeit umgeben uns. Wir übernachten noch einmal an diesem atemberaubenden Ort in der kein künstliches Licht den Blick auf einen Sternenhimmel trübt, der zum Greifen nahe scheint.

11. Tag – Khermen Tsav – Naran Daaz – Nemegt (150 km)
Nach dem Frühstück machen wir uns auf den Rückweg durch trockene Flusstäler. Naran Daaz ist ganz erstaun-lich: plötzlich liegt eine frische grüne Wiese vor uns. Eine glasklare Quelle quillt aus einem unscheinbaren Hügel.Übernachtung im Zelt

12. Tag – Nemegt – Khongor Sanddünen (160 km)
Die Khongor Sanddünen erheben sich weithin sichtbar zwischen zwei langen Bergketten. 180 km lang und ca. 200m hoch ist die Düne aus hellem Sand. Wanderung auf den Dünen und zum Khongor Fluss. Übernachtung im Ger.

13. Tag – Khongor Sanddünen
Heute halten wir uns für eine Kameltour noch an der Khongor Düne auf. Ausgiebige Tour mit Kamelen entlang der Düne. Unterkunft in mongolischen Gers.

14. Tag – Khongor Sanddünen – Dalanzadgad (210 km)
Rückfahrt Richtung Dalanzadgad, der Hauptstadt der Provinz Südgobi. Essen und Übernachtung im Ger Camp.

15. Tag – Dalanzadgad – Ulaanbaatar
Inlands-Flug nach Ulaanbaatar. Transfer zum Hotel, Stadtbummel mit der Möglichkeit schöne Souvenirs zu kaufen. Sie haben die das Zanabazar Museum of Fine Arts oder das Nationalmuseum zu besuchen, auch der Bogd Khan Plalast und der Zaisan Hügel sind lohnende Ziele. Am Abend steht ein Theaterbesuch auf dem Programm: genießen Sie die meisterhafte traditionelle Musik und Tänze. Abschieds-Abendessen im Restaurant und Übernachtung im Hotel.

17. Tag – Ulaanbaatar
Transfer zum Flughafen, Rückreise nach Deutschland

Preis: ab 2.950,00 Euro pro Person

Termine:
15.06.2017 bis 01.07.2017
17.08.2017 bis 02.09.2017

individuelle Termine 2017 möglich

Reisedauer: 17 Tage
Min. Teilnehmer: 4
Max. Teilnehmer: 6

Leistungen: 
alle Transfers im Land: russischer Gelände-Minivan, inkl. 1 Inlandflug
2 Übernachtungen im Hotel Khabu
7 Übernachtungen im Zelt, 6 Übernachtungen im Ger
Vollverpflegung (Ulaanbaatar internationale Küche, sonst landestypisch/mongolisch)
einheimische, deutsch sprechende Reiseleitung
Eintrittsgelder laut Programm
Kamele mit Ausrüstung
lokaler Kamelführer
alle Ausflüge u. Touren lt. Programm
Koch, Fahrer, Gepäcktransport Schlafmatratze und Zelt (eigener Schlafsack erforderlich)
SympathieMagazin ‚’Mongolei verstehen‘ (Infobroschüre, 1 Exemplar/Buchung)

Nicht im Preis enthalten: 
Internationale An- und Abreise Flüge können Sie über uns dazu buchen
Einzelzimmerzuschlag Hotel / Einzelgerzuschlag 30,- Euro/Nacht/Person
Reiseversicherungen
alkoholische Getränke, persönliche Kosten (z.B. freiwillige Trinkgelder, Souvenirs, zusätzliche Mahlzeiten)


Klimarelevante Emissionen des Fluges: 2.622 kg CO₂ bzw. 3.006 kg CO₂
Freiwillige atmosfair-Spende für diese Reise: 61,00 Euro bzw. 70,00 Euro

Mongolei Begegnungsreise – Nomaden, Heilern und Schamanen begegnen

Reise zum Hoch-Altai, Mongolei
Sie reisen durch die faszinierenden Landschaften der Mongolei bis zum grandiosen Altai-Gebirge. Hier halten Sie sich länger auf und begegnen einem Heiler der Traditionellen Mongolischen Medizin und einer Schamanin. Erfahren Sie etwas über die ursprünglichste Religion der Menschheit – den Schamanismus. Eine besonders mit diesem Thema vertraute Reiseleiterin wird Sie begleiten. Wanderungen im Hoch-Altai führen zu Bergen und wilden Fluss-Tälern. Sie sind zu Gast bei kasachischen Adlerjägern und Nomaden vom Volk der Tuva. Ihre herzliche Gastfreundschaft wird Sie berühren und Sie teilhaben lassen am Alltag der Familien.
Highlights: Ulaanbaatar • Terelj Nationalpark • Kharkhorin und Kloster Erdene Zuu • Tsetserleg • Vulkan Khorgo und Terkhiin Tsagaan Nuur (Weißer See) • Khovd • Besuch einer Adlerjägerfamilie im Altai • Wanderungen im Altai • Begegnung mit einem Heiler der Traditionelln Mongolischen Medizin • Besuch einer Nomadenfamilie des Altai vom Volk der Tuva – Erleben des Alltags dort • Mongol Els (Sanddünen) • Oelgii • Rundtour Altai und Begegnung mit einer Schamanin

 

 Beratung  Anmeldung
Anreise ab Berlin oder Frankfurt per Flug (z.B. mit der MIAT)

1. Tag – Ulaanbaatar / Mongolei
Ankunft in Ulaanbaatar, Frühstück als Picknick – Ankommen in der Mongolei. Fahrt nach Terelj (70 km ca. 1,5 h Fahrt). Treffen mit einer Schamanin, die hier ansässig ist und für uns eine Zeremonie für eine gute Reise macht, gemeinsames Mittagessen. Übernachtung im gemütlichen Ger Camp am Fuße der Felsen.

2. Tag – Terelj – Khogno Khaan
Fahrt Richtung Khar Khorin. Zwischenstopp am Khognoo Khaan, einem heiligen Felsen. Wir machen einen Ausflug zu einem heiligen Platz, der eine sehr wichtige Stätte für die Rituale der Nomaden ist. Elsen Tasarkhai – ein schönes Dünengebiet in der Nachbarschaft der Felsen – können wir am Nachmittag erkunden. Weiterfahrt nach Kharkhorin, Abendessen und Übernachtung im Ger-Camp.

3. Tag – Khar Khorin und Erdene Zuu
Khar-Khorin – die ehemalige Hauptstadt des mongolischen Großreiches liegt unmittelbar am Ufer des Orkhon Flusses in einem weit auslaufenden Tal. Besichtigung des beeindruckenden buddhistischen Klosters Erdene Zuu mit verschiedenen Tempeln. Übernachtung im Ger.

4. u. 5. Tag – Über Tsetserleg zum Khorgo Vulkan und Terkhiin Tsagaan Nuur
Weiterfahrt über die Provinzstadt Tsetserleg zum Vulkan Khorgo. Besuch des ethnografischen Museums in Tsetserleg, es befindet sich im Kloster ‚Zayiin Gegeenii Sum‘, das 1586 gegründet wurde und einst sehr bedeutend war. Einkaufsmöglichkeit und Mittagessen. Unser Tagesziel ist der Vulkan Khorgo, der in einer faszinierenden Landschaft in der Nähe des Sees Terkhiin Tsagaan Nuur (Weißer See) liegt. Hier können wir wandern und die schöne Gegend genießen. Zwei Übernachtungen im Ger Camp.

6. Tag – Über Tosontsengel zum Ider Fluss
Wir setzen unsere Reise in Richtung Altai fort und kommen heute an den Ider. Der Fluss ist der längste der Mongolei und einer der Quellflüsse der Selenga. Er entspringt im Khangai Gebirge, am heiligen Berg Otgon Tenger. Die kleine Stadt Tosontsengel liegt malerisch in einer Ebene zwischen Bergen in unmittelbarer Nähe des Ider. Zeltübernachtung.

7. Tag – Mongol Els/Zavhan Aimag
Zwischen Khangaigebirge und Altai liegt das große mongolische Becken. Wir reisen durch eine interessante Region, die touristisch bisher kaum berührt und nur dünn besiedelt ist. Salzseen, Gebirge und große Sandgebietesind kontrastreich und faszinierend. Zeltübernachtung

8. Tag – Khovd (Hovd)
Wir erreichen Khovd am Nachmittag, die Hauptstadt der Provinz Khovd im Altai. Ausruhen, Abendessen, Übernachtung im Hotel.

9. Tag – Khovd – Traditionelle Mongolische Medizin
Besuch bei einem Arzt, der Traditionelle Mongolische Medizin und Schulmedizin studiert hat. Wir besuchen das kleine Krankenhaus in Khovd, falls wir das nicht am Nachmittag des Vortages gemacht haben.
Anschließend fährt er mit uns aufs Land, so dass Sie während 2 Tagen ausreichend Zeit haben und auch individuelle Termine bei ihm wahrnehmen können, bitte bei Reisebuchung anmelden.
Wir fahren weiter ins Hochgebirge hinein, immer nach Westen und durch die Hochgebirgs-Landschaften des Altai. Wir campen am Fuss des Tsambagaravberges bei einer Nomadenfamilie.
Einzeltermine mit dem Heiler sowie Wandern und Reiten.

10. Tag – Tsambagaravberg (3200 m)
Wir bleiben bei der Nomadenfamilie am Tsambagaravberg. Wir erfahren viel über das alltägliche Leben der Nomaden im Altai und über die Traditionelle Mongolische Medizin.
Wandern und Reiten nach Wunsch, Einzeltermine bei dem Arzt der TMM. Übernachtung im Zelt.

11. Tag – Altai-Oelgii – Tsengel
Auf einer Höhe von 1988 m ü.M. liegt die Provinzhauptstadt des Altai – Aimag Oelgii – im äußersten Westen der Mongolei. In Oelgii sind hauptsächlich Kasachen zu Hause. Sie lernen ihre islamisch geprägte Kultur näher kennen. Eine typische Besonderheit ist die Jahrhunderte alte traditionelle Jagd mit Adlern. Mittagessen in Oelgii. Wir müssen uns bei der Grenzpolizei und anmelden und die Grenzgenehmigung holen. Abends kommen wir in Tsengel an. Wir besuchen eine Familie, die traditionell Sachen aus Filz herstellt. Übernachtung bei einer Familie (ganz nettes Haus, gutes Essen und fröhliche Atmosphäre).

12. Tag – Aufbruch in den Hoch-Altai
Über den Khovd-Fluss bis zu den Seen Khurgan und Khoton bekommen wir den großen Altai zu spüren, d.h. schwierige Straßen, hohe Berge mit Schneegipfeln, typische Vegetation (sibirische Lärche), bunte Steine, Quellen, Bäche, den Fluss … Natur und Abenteuer pur! Man spürt, wie winzig man selbst vor dem Altai ist. Zeltübernachtung im Lärchenwald am rauschenden Bergfluss (warmer Schlafsack erforderlich und warme Schlafkleidung!).

13.Tag – Hoch-Altai
Wanderung durch den Wald zum Turgenwasserfall. Übernachtung in unserem Camp im Zelt.

14. Tag – Shiveet Berg
Der Shiveet Berg ist ein heiliger Berg der Tuwa in Tsengel genauso wie der Zengel-Hairchan (Hairchan heisst ‚Der Heilige‘). Wir fahren von den beiden Seen nördlich über den Pass Richtung Zagaangol (weißer Fluss, ein Gletscherfluss), wo die Schamanin lebt, der wir hier im Altai begegnen. Am Shiveed besichtigen wir Felszeichnungen. Abends wird die Schamanin für uns ein Ritual abhalten.
Übernachtung im Zelt.

15. Tag – bei der Schamanin
Wandern und Einzeltermine nach Möglichkeit, Gespräche …, Genießen der beeindruckenden Landschaft und Ruhe.

16. Tag – Fahrt nach Tsengel
Nachmittags Ausflug zur Schlucht ‚Kamelhals‘. Der Khovd Fluss und Zagaangol (Gol=Fluss) fließen um den Kamelhals vor dem Schwarzen Berg nördlich etwa 20 km von Tsengel entfernt zu sammen Zeltübernachtung
Falls das Wetter nicht gut sein sollte, fahren wir zu der Nomadenfamilie und bleiben dort, Übernachtung im Zelt.

17. Tag – Besuch einer Adlerjägerfamilie – Khovd
Wir besuchen heute eine Adlerjägerfamilie. Die Jagd mit dem Adler ist in diesem kargen Gebiet eine sehr alte Tradition und Meisterschaft. Die Adler gehören während der Zeit bei den Menschen mit zur Familie und werden freigelassen als Erwachsene, um selbst eine Familie gründen zu können. Weiterfahrt zum Tolbo See, einem Salzsee, malerisch zwischen Bergen gelegen, die wiederum von einer Kette schneebeckter Berge umgeben sind (2080 m). Rückkehr nach Khovd und Übernachtung.

18. Tag – Abflug nach Ulaanbaatar
Den Rückweg legen wir per Inlandflug zurück und haben so noch ein herrliches Erlebnis – das Gebirge und die weiten Landschaften der Mongolei vom Flugzeug aus zu bewundern. Freizeit …
Übernachtung im Hotel.
Wenn noch Zeit besteht die Möglichkeit, noch einmal die Schamanin aus dem Terelj treffen – nur nach Absprache vor Ort und je nach Zeitplan der Schamanin.

19. Tag – Ulaanbaatar
Freizeit mit verschiedenen Möglichkeiten, mit – und ohne mongolische Begleitung: Gandan-Kloster Besichtigung, Museumsbesuch, Einkaufen (buddhistischer Markt, Kaschmir-Kleidung, etc..) Abends gemeinsames Abschieds-Essen und mongolisches Konzert, Übernachtung im Hotel

20. Tag – Morgens Abreise nach Europa
Transfer Flughafen und Heimreise

Preis: ab 3.253,- Euro pro Person

Termin: 30.07.2017 bis 19.08.2017
Individuelle Termine für private Reisen möglich – bitte anfragen

Reisedauer: 20 Tage
Min. Teilnehmer: 3
Max. Teilnehmer: 8

Leistungen: 
Inlandsflug: Khovd-Ulaanbaatar
Auto mit Fahrer (Benzinkosten inbegriffen)
Übernachtungen laut Programm
Vollverpflegung
Zelte und Campingausrüstung
deutsch sprechende Reiseleitung und Übersetzung unterwegs und beim Schamanen
alle Eintrittsgelder für Sehenswürdigkeiten und Nationalparkgebühren
ein ganzer Tag reiten (Pferd, Pferdeführer, Ausrüstung)
Koch, Fahrer, Gepäcktransport
SympathieMagazin ‚Mongolei verstehen‘ (Infobroschüre, 1 Exemplar/Buchung)

Nicht im Preis enthalten: 
Internationale An- und Abreise: Flüge können Sie über uns dazu buchen
Schlafmatratze (1 ist vorhanden, bei Bedarf ist eine 2. gut) und eigener Schlafsack erforderlich (warme Qualität!)
Einzelzimmerzuschlag Hotel und Einzel-Ger-bzw. -Zelt-Zuschlag 320,- Euro
Reiseversicherungen
alkoholische Getränke, persönliche Kosten (z.B. freiwillige Trinkgelder, Souvenirs, zusätzliche Mahlzeiten)

Reiseleitung: 
Orgilmaa Z.: Diese Reise wird von Orgi geleitet. Sie ist Mongolin, hat in Deutschland studiert. Eine erfahrene und kompetente Reiseleiterin. Kia Ora – authentisch reisen arbeitet seit 2011 fest mit Orgi zusammen – unsere Reisenden sind von ihr begeistert und fühlen sich wohl in ihrer Nähe. Orgi ist auf Reisen in den Altai spezialisiert. Hier lebte sie 3 Jahre lang um zusammen mit Amelie Schenk ein Projekt zu betreuen (Tuva). Sie ist in Deutschland ausgebildet und spricht hervorragend Deutsch. Durch ihre Kenntnis der deutschen und schweizerischen Kultur bildet sie eine Brücke zwischen den Kulturen der einheimischen Menschen der Mongolei und der Reisenden. Sie vermittelt Ihnen  das Gefühl von Geborgenheit und Sicherheit, und ein authentisches Reiseerlebnis.


Klimarelevante Emissionen des Fluges: 2.622 kg CO₂ bzw. 3.006 kg CO₂
Freiwillige atmosfair-Spende für diese Reise: 61,00 Euro bzw. 70,00 Euro

Mongolei – Meditation im Buddhistischen Kloster – zu Gast bei Nomaden

Diese Reise bietet viel Raum um in der Natur und im Buddhistischen Kloster meditieren zu können und das alltägliche Leben in der Mongolei kennenzulernen. So können Sie Energie tanken und eine natürliche Spiritualität erfahren. Als Gäste einer Nomadenfamilie sind Sie eng in Berührung mit dem Alltag der Viehzüchter der Mongolei und tauchen in ein ganz anderes Lebensgefühl ein. Die Familie freut sich auf Kulturaustausch mit Ihnen. Buddhismus gehört zum Leben der Mongolen und spielt für sie eine wichtige Rolle.
In der Natur wird es Ihnen leicht fallen, sich in buddhistische Denkweisen einzufühlen.

Highlights: zu Gast bei einer Nomadenfamilie – Buddhismus und buddhistische Klöster der Mongolei – 1 Woche individuelle Meditation im buddhistischen Kloster unter Begleitung eines Lamas – Kennenlernen des nomadischen Alltags – Relaxen im Natur-Thermalbad – Tuvkhun Kloster Arkhangai – Hustai Nuruu Nationalpark

 

 Beratung  Anmeldung
Anreise ab Berlin oder Frankfurt/Main per Flug (z.B. mit der MIAT)

1. Tag – Ulaanbaatar
Ankunft in Ulaanbaatar, Transfer in die Stadt, Frühstück im Hotel. Kleine Einführung in Ihr Reiseland Mongolei und seine Besonderheiten. Vormittags Citytour. Gleich zu Beginn der Reise besuchen Sie Gandan Kloster, eines der größten und bedeutendsten buddhistischen Klöster der Mongolei mit vielen Tempeln. Sie treffen einen Mönch/Lama der ein buddhistisches Ritual für Sie durchführt. Vorbereitung für die Tour aufs Land. Übernachtung im Hotel.

2. Tag – Ulaanbaatar – Ugii See
Fahrt zum Ugii See, der in einer weiten idyllischen Landschaft liegt. Der Ugii Nuur ist ein richtiger Steppen-See, dessen Wasserspiegel je nach Jahreszeit und Regenfällen schwankt. An seinen Ufern tummeln sich zahlreiche Vögel. Sie können wandern und die schöne Gegend erkunden. Übernachtung im Ger-Camp.

3. Tag – Ugii See – Khushuu Battsengel und Nomadenfamilie
Weiterfahrt nach Battsengel zu Ihrer Nomadenfamilie. Ihre Familie heißt Sie willkommen und zeigt Ihnen die Umgebung ihres Sommerplatzes.

4. Tag – Nomadenfamilie – Battsengel Kloster
Da die Familie in der Nähe des Klosters lebt, wohnen Sie bei den Nomaden und gehen täglich ins Kloster, denn so können Sie mongolischen Alltag der Nomaden und die buddhistische Praxis erleben.

5.- 8. Tag – Nomadenfamilie – Battsengel Kloster
Sie nehmen teil am Alltagsleben der Nomadenfamilie, die im Sommer viel zu tun hat: z.B. beim Melken, der Verarbeitung der Milch zu verschiedenem Käse, Quark, Joghurt, Airag, der Betreuung und Pflege der Tiere. Im Kloster werden Sie täglich unter Anleitung eines Mönches (Lama) meditieren. In der Freizeit lernen Sie auf Ausflügen die Umgebung kennen. Am Abend des neunten Tages Abschiedsessen mit Ihrer Familie.

9. Tag – Nomadenfamilie/Battsengel – Taikhar Felsen – Tsetserleg – Tsenkher Thermalbad
Am Morgen fahren Sie nach Tsetserleg, der Hauptstadt der Provinz Arkhangai. Dort besuchen Sie ein ethnografisches Museum und ein Kloster. Sie können einkaufen und auf den Markt gehen. Mittagessen in einem kleinen Restaurant der Einheimischen. Tsetserleg liegt in den nordöstlichen Ausläufern des Khangai Gebirges 1691m ü.M. Bei der Besichtigung des ‚Zayiin Gegeenii Sum‘ Klosters, das 1586 gegründet wurde, lernen Sie viel über die bewegte Geschichte des Klosters. Zeitweise lebten hier bis zu 1000 Mönche. Weiterfahrt nach Tsenkher, der „Heißen Quelle“. Am Abend entspannen Sie sich in diesem natürlichen Thermalbad mit heilendem Mineralwasser. Übernachtung im Ger Camp

10. Tag – Tsenkher Thermalbad
Freie Zeit zum Relaxen, Wandern und Baden… Übernachtung im Ger Camp

11. Tag – Tsenkher – Tsagaan Sum
Weiterreise zur Thermalquelle Tsagaan Sum bei dem kleinen Ort Khotont im Archangai. Hier befindet sich ein kleines buddhistisches Kloster…
Übernachtung im Zelt

12. Tag – Tsagaan Sum – Tuvkhun Kloster und Orkhon Wasserfall
Wir besuchen heute das höchst gelegene Buddhistische Kloster der Mongolei: Tuvkhun. Eine kleine Wanderung durch die Lärchenwälder der Zentralmongolei führt uns hinauf zum Kloster in der Nähe des Shiveet Ulaan Berges. Hier kann man sehr gut meditieren. Wie ein Vogelnest schmiegt es sich an die Felswände. Der mongolische erst Bogd (Buddhistische Oberhaupt) Undur Gegeen Zanabazar hat im Jahr 1651 in diese besondere Gegend einen kleinen Meditations-Tempel aus Stein gebaut und Dubkhan genannt. Kloster Tuvkhun wird auch „Land der glücklichen Einsamkeit “ genannt.
Der Aufstieg zum Kloster ist kurz aber ein bisschen anstrengend (5 km).
Weiterfahrt zum Orkhon Wasserfall. Wir sind wieder zu Gast bei einer Nomadenfamilie und haben die Möglichkeit, das Melken der Yaks und Stuten anzuschauen. Übernachtung im Ger. (oder im Zelt)

13. Tag – Orkhon Wasserfall – Kharkhorin
Wir fahren nach Kharkhorin, der ehemaligen Hauptstadt der Mongolen. Die buddhistische Klosteranlage Erdene Zuu ist UNESCO-Weltkulturerbe und erhebt sich, umrundet von 108 weißen Stupas, beeindruckend in der Steppenlandschaft. Wir besuchen das Kloster mit seinen schönen Tempeln und der überaus reichen Sammlung an buddhistischen Werken.Unter freiem Himmel erleben wir anschließend ein traditionelles mongolisches Konzert auf historischen Instrumenten mit einem kleinen Theaterstück. Für die Zuschauenden wird das Nationalgetränk Airag (vergorene Stutenmilch) zum Verkosten gereicht – eine rundum erlebnisreiche Veranstaltung.
Am Nachmittag können wir fakultativ durch das Orkhon-Tal oder in die Berge wandern, mit wunderschönen Ausblicken in die Landschaft.
Manchmal ist es möglich, die Ausgrabungsstätten des alten Kharkhorin zu besuchen.
Übernachtung im Ger-Camp.

14. Tag – Kharkhorin – Bayangovi –  Hustai Nuruu Nationalpark
Gegen Mittag erreichen wir die Granitfelsen der Bergkette Khognoo Khaan, eine für die Mongolischen Nomaden heilige Stätte. Am Nachmittag besuchen wir das dortige Kloster Erdene Khamba, das von 2 Frauen betrieben wird. Unterwegs Picknick. Am späten Nachmittag erreichen wir den Hustai Nuruu Nationalpark und können abends in der Dämmerung die berühmten Wildpferde – Przewalski-Pferde – beobachten, die hier in den 90er Jahren in ihrer Ur-Heimat erfolgreich wieder ausgewildert wurden.
Übernachtung bei einer Nomadenfamilie oder im Ger Camp

15. Tag – Rückfahrt nach Ulaanbaatar Rückfahrt nach Ulaanbaatar
Rückfahrt in die Hauptstadt. Zeit zum Bummeln und Einkaufen. Abends Abschieds-Abendessen und Besuch eines traditionellen mongolischen Konzertes. Übernachtung im Hotel.

16. Tag – Ulaanbaatar – Heimreise
Transfer zum Flughafen und Abreise

Preis: 2.795,00 Euro

Termine: individuell auf Anfrage Juni bis August 2017

Reisedauer: 16 Tage
Min. Teilnehmer: 2
Max. Teilnehmer: 6

Leistungen:
2 Übernachtungen im Hotel Khabu in Ulaanbaatar im DZ mit DU/WC oder Bad/WC
4 Übernachtungen im Ger Camp (Doppel) mit gemeinsamem Wasch- und Duschhaus
Vollverpflegung
6 Übernachtungen im separaten Ger bei den Nomaden und 3 x im Zelt (oder 1 x statt Zelt im Ger-Camp)
Klosteraufenthalt – zum Meditieren – mit der Betreuung durch einen Lama
Transfers und Ausflüge mit Geländewagen wie beschrieben
Ausflüge wie beschrieben inkl. aller Eintrittsgelder
Mongolisches Konzert
Lokaler deutsch sprechender Guide
SympathieMagazin ‚Mongolei verstehen‘ (1 Exemplar/Buchung)

 

Nicht im Preis enthalten:
Internationale An- und Abreise – Flüge können Sie über uns dazu buchen
EZ-Zuschlag: 30,- Euro/Nacht im Hotel
alkoholische Getränke und zusätzliche Mahlzeiten
freiwillige Trinkgelder
persönliche Ausgaben
Reiseversicherungen


Klimarelevante Emissionen des Fluges: 2.622 kg CO₂ bzw. 3.006 kg CO₂
Freiwillige atmosfair-Spende für diese Reise: 61,00 Euro bzw. 70,00 Euro

Frauenreise Mongolei – Nomadisches Lebensgefühl

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Sommerkueche Mongolei

Auf unserer Reise durch die zentrale und südliche Mongolei erlebt Ihr nicht nur die grandiose Natur sowie die buddhistische und schamanische Kultur. Bei Begegnungen mit den Menschen lernt Ihr viel über die Geschichte und Gegenwart dieses Landes. Wanderungen, Reitmöglichkeiten auf Pferden und Kamelen, Aufenthalte bei Nomadenfamilien und vor allem eine zweitägige Trekkingtour mit Yaks, die Euch begleiten und Euer Gepäck tragen, vermitteln Euch mit allen Sinnen ein „nomadisches Lebensgefühl“…!

Mongolische Frauen sind selbstbewusst und nehmen eine respektierte Stellung innerhalb der Gesellschaft ein. Sie führen den nomadischen Haushalt, kümmern sich um die Jungtiere und verarbeiten die Milch zu vielfältigen Produkten. Und sie freuen sich auf Kontakt mit Frauen aus „anderen Welten“! Ihr seid nicht nur zu Gast bei NomadInnen, ihr trefft auch traditionelle Bogenschützinnen und eine moderne Galeristin, „Made-in-Mongolia“-Handwerkerinnen, eine Schamanin und besucht eine Frauenorganisation. Auch Eure Reiseleiterin ist eine selbstbewusste mongolische Frau, die Deutsch spricht und Euch während der gesamten Reise begleiten wird.

Highlights der Reise:

Kultur in Ulaanbaatar – zu Gast bei Frauenkooperativen, Frauenorganisationen und Künstlerinnen – Mittelgobi mit Baga Gazriin Chuluu – buddhistisches Kloster Ongii Bayanzag, die Flammenden Klippen der Südgobi – Naturpark Gobi Gurwan Saikhan mit der Geierschlucht – Khongoriin Els, die mächtigste Sanddüne der Gobi – Ausflug mit Kamelen – Thermalquellen und Wasserfälle – Yaktrekking – zu Gast bei Nomadenfamilien – Buddhistisches Kloster Erdene Zuu – Ugii See – Khustai Nuruu Nationalpark – nomadisches Lebensgefühl – Austausch mit Mongolinnen

 

Beratung Anmeldung

30.7.2017: Anreise
Abflug von Frankfurt nach Ulaanbaatar/Chinggis Khan

1. Tag – 31.7.2017: Ulaanbaatar mit City Tour
Nach Ankunft in Ulaanbaatar und einer Ruhepause nach dem langen Flug starten wir zur Stadterkundung. Wir besuchen das Frauenkloster in einem zentralen Heiligtum der Mongolei, der Gandan Klosteranlage, lernen über die Geschichte des Landes im National Museum und treffen eine Frauengruppe, die traditionelles Bogenschießen als Sport in ihrer Freizeit betreibt. Eigentlich gilt Bogenschießen als eine Sportart für Männer, aber es gibt auch ebenso berühmte Bogenschützinnen.

2. Tag – 1.8.2017: Ulaanbaatar mit vielen Begegnungen
Den Vormittag verbringen wir mit den Frauen des Projekts „Made in Mongolia“. Sie zeigen uns, wie sie aus Wolle unterschiedlichste Filzartikel herstellen. Nachmittags besichtigen wir eine Galerie, die von einer Künstlerin geführt wird. Sie zeigt moderne Gemälde junger MalerInnen mit traditionellem Hintergrund – meisterhaft! Auch werden wir eine Schamanin treffen, eine Frau, die mit den Naturgeistern und Elementen kommuniziert.
Abends erleben wir eine Aufführung traditioneller mongolischer Musik einer KünstlerInnengruppe des Akademischen Theaters. Während des Abendessens erfreuen sie die Gäste mit Longsongs, Kehlkopfgesang, Musik mit der Pferdekopfgeige und der Darbietung einer Kontorsionistin (sog. Schlangenmädchen, was der eigentlichen Kunst der Akrobatik aber kaum gerecht wird).

3. Tag – 2.8.2017: Baga Gazriin Chuluu (240 km, ca 4 Stunden)
Die Reise aufs Land beginnt. Durch die weite Steppe geht es bis zu unserem Tagesziel Baga Gazriin Chuluu (Kleiner Erdstein), ein malerisch aus der flachen Landschaft aufsteigender Gebirgszug. Wir kommen nachmittags bei Nomaden an, die hier leben und erfahren viel über die Rolle einer Hausfrau im Leben der Nomaden. Hier haben wir unsere erste Übernachtung in einem Ger-Camp, d.h. einem Camp mit lauter einzelnen Gers (Jurten), die als Zimmer fungieren.

4. Tag – 3.8.2017: Tempelruine am Fluss Ongiin Gol (250 km, 4 Std.)
Vormittags besichtigen wir eine Tempelruine in einer kleinen Schlucht von Baga Gazriin Chuluu. Weiter geht es durch die weite Landschaft zu den Ruinen des Tempels am Fluss Ongiin Gol. Zwischendurch halten wir selbstverständlich überall dort, wo wir ein bisschen genüsslicher staunen und gucken wollen. Abends Spaziergang zur Gedenkstätte an die Opfer der kommunistischen Zeit – denn der Buddhismus war zu der Zeit in der Mongolei verboten … und ist erst nach 1990 wieder offiziell aufgeblüht.

5. Tag – 4.8.2017: “Glühende Felsen” / Bayanzag (180 km, 3 Std.)
Heute setzen wir unsere Reise nach Süden fort und erreichen Bayanzag, wo die ersten Funde von Dinosaurierfossilien gemacht worden sind (ca 1925, Expedition von Sir Roy Chapman Andrews). Nachmittags Wanderung an den “Glühenden Felsen” (ca. 5 km), eine im Nachmittagslicht rötlich schimmernde einzigartige Felslandschaft . Von hier haben wir tolle weite Blicke.

6. Tag – 5.8.2017: Geierschlucht “Yoliin Am” (100 km, 2 Std.)
Eine kurze Fahrt führt uns zur Geierschlucht “Yoliin Am”, die wir auf einer ca. 5 km langen Wanderung erkunden. Weiterfahrt durch die enge Schlucht Dungene mit kleinem Bach. Wir genießen die überwältigende Natur hautnah im südlichen Tal des Naturparks Gobi Gurwan Saikhan “Drei Schöne der Gobi”. Wir schlagen hier nämlich unsere Zelte an einem geschützten Ort auf und können uns auf das Abendessen freuen, das der Guide für uns zubereitet. Im Freien schmeckt es doppelt so gut. Danach spannt sich ein spektakulärer Sternhimmel über uns, denn wir sind in der Wüste – die Luft ist sehr trocken und weit und breit gibt es keine Lichter, so dass er Sternhimmel (meist) sehr klar ist.

7. Tag – 6.8.2017: Dünenkette Khongoriin Els (180 im, 4 Std.)
Morgens fahren wir zur 180 km langen, Dünenkette Khongoriin Els. Die längsten und spektakulärsten Sanddünen der Mongolei erstrecken sich weithin und mächtig zwischen zwei Gebirgszügen. Man nennt sie auch „Singende Dünen“ wegen der Melodie, die der über den Sand streichende Wind erzeugt. Hier leben Kamele und einige Kamelzüchterfamilien. Nachmittags Wanderung zu den Dünen (ca. 5 km), Übernachtung im Ger-Camp.

8. Tag – 7.8.2017: Alltag einer Kamelzüchterfamilie in der Großen Gobi
Heute bleiben wir in der schönen Gegend und besuchen eine der wenigen Kamelzüchterfamilien die hier lebt. Ein ganz besonderes Erlebnis ist es zu sehen wie Kamele gemolken werden und zu erfahren, welche verschiedenen Produkte aus der reichhaltigen Kamelmilch die Nomaden herstellen. Für einen einstündigen Ritt können wir uns auch auf den Kamelen durch die Landschaft schaukeln lassen (Längere Ausritte gegen Gebühr). Übernachtung im selben Ger-Camp.

9. Tag – 8.8.2017: Pass Altan Amin Davaa (ca 300 km, 6 Std.)
Morgens fahren wir nach Norden, unterwegs überqueren wir den Pass Altan Amin Davaa über die südliche Altaigebirgskette, wir werden ein Panorama von hohen Berggipfeln über 3000 m vor uns haben. Unterwegs bieten sich immer wieder schöne Fotomotive, wir halten zum Mittag an einem schönen Platz für ein Picknick und sicher ergibt sich unterwegs der Besuch bei Nomaden oder der Stopp an einem historischen Ort. Unser Tagesziel liegt in der Nähe des Dorfes Gutschin Us in einer Halbwüsten-Landschaft / Halbsteppe. Übernachtung im Zelt.

10. Tag – 9.8.2017: Provinzstadt Arvaikheer, Thermalquelle Mogoitin Am (200 km, 4 Std.)
Unsere Reise geht weiter zur Provinzstadt Arvaikheer, nach dem Besuch des Basars Weiterfahrt zur Thermal-Quelle Mogoitin Am. Unterwegs schauen wir Hirschsteine aus der Bronzezeit an. In dem Dorf Bat-Ulzii treffen wir uns mit einer Frauenorganisation, die den Kindergarten des Dorfes unterstützt. Abends ist das Baden und Relaxen in der heißen Quelle möglich. (es gibt seperate Badebasseins von 6 m x 4 m, männlich und weiblich getrennt, und es kann auch in dem Gebäude in der Badewanne gebadet werden) Übernachtung im Ger-Camp.

11. Tag – 10.8.2017: Wasserfall “Ulaanzutgalan”
Wir schnüren unsere Wanderschuhe und wandern (ca. 10 km) zum Felsen am Berggipfel, Heiligtum im Schamanismus. Nachmittags kurze Fahrt zu Gers der Nomaden am Wasserfall, unterwegs besuchen wir eine Yakzüchterfamilie (Nomaden) und haben Einblicke in ihren Alltag. Schön ist es, wenn ein Austausch zwischen Gästen und Gastgebern zustande kommt, denn die Familien freuen sich sehr zu erfahren, woher die Gäste kommen, wie sie leben… und Fotos sind immer willkommen. Und wir freuen uns natürlich zu erfahren, wie es sich mit den Yaks lebt, wie sich die Zeiten ändern und insbesondere wie das Leben der Frauen aussieht.

12. Tag – 11.8.2017: Wandererlebnisse mit Yaks als Packtiere
Heute beginnt unsere Wandertour mit Yaks, die unser Gepäck tragen durch die wunderschöne Berglandschaft des Khangai Gebirges. Unterwegs besuchen wir Nomadenfamilien, wo wir die Verarbeitung der Yakmilch kennenlernen.
Leichte Wanderung ca. 10 km bis zu den Nomaden durch Berglandschaft (Hügellandschaft) mit Wald, leicht bergauf.
Übernachtung im Zelt. Wir schlagen unser Zeltlager wieder an einem schönen Ort auf und essen unter freiem Himmel.

13. Tag – 12.8.2017: Zurück zum Wasserfall
Heute kommen wir zum Wasserfall zurück, die Wanderung führt auf einer etwas anderen Strecke entlang (ca. 15 km, Niveau leicht, leicht bergab). Nachdem wir die Tage dem Nomadenleben schon etwas näher gekommen sind, übernachten wir heute direkt bei den Nomaden (separates Ger) und bekommen so noch einen tieferen Einblick.

14. Tag – 13.8.2017: Kharkhorin, Klosteranlage Erdene Zuu (UNESCO-Weltkulturerbe)(ca 140 km, 3 Std.)
Wir lassen uns wieder bequem in den Autos nieder und fahren nach Kharkhorin, der ehemaligen Hauptstadt der Mongolen. Die buddhistische Klosteranlage Erdene Zuu ist UNESCO-Weltkulturerbe und erhebt sich – umrundet von 108 weißen Stupas – beeindruckend in der Steppenlandschaft. Anschließend erleben wir ein traditionelles mongolisches Konzert unter freiem Himmel auf historischen Instrumenten mit einem kleinen Theaterstück. Nomaden bringen Airag (vergorene Stutenmilch) für die Zuschauenden, den man kosten kann – eine rundum nette Veranstaltung.
Am Nachmittag können wir durch das Orkhon-Tal oder in die Berge wandern, die schöne Ausblicke in die Landschaft bieten (fakultativ). Übernachtung im Ger-Camp.

15. Tag – 14.8.2017: See Ogii Nuur
Eine kurze Fahrt führt uns nach Norden zum See Ogii Nuur, der wegen seiner vielen Wasservögel und Fischarten bekannt ist. Unterwegs besuchen wir eine Grabstätte bei Khar Balgaas aus der Zeit der Türken (8. Jahrhundert). Übernachtung im Ger-Camp am See. Welche mag, kann auch ein Bad im See nehmen und sich auf die Erkundung der verschiedenen Vogelarten begeben.

16. Tag – 15.8.2017: Naturpark Khustain Nuruu (ca 300 km, 5 Std.)
Vormittags Fahrt nach Osten Richtung Ulaanbaatar. Wir besuchen den Naturpark Khustain Nuruu, bekannt durch ein Auswilderungsprojekt der Przewalski Pferde, (mongolisch: Takhi) und beobachten die Pferde in freier Wildbahn. Übernachtung im separaten Ger bei Nomaden.

17. Tag – 16.8.2017: Ulaanbaatar
Nach unserer Rückkehr nach Ulaanbaatar (2 Std.) ist die Zeit frei zum Bummeln, Shoppen und individuelle Restaurantbesuche. Abends Abschiedsessen mit mongolischem Konzert. Hier wird meisterhaft die ganze Breite an mongolischer Musik vergeführt – ein krönender Abschluss unserer Tour.

18. Tag – 17.8.2017: Abreise
Morgens Transfer zum Flughafen und Abreise nach Deutschland

Preis: 2.495,00 Euro pro Person
bei 2 – 3 Teilnehmerinnen: Aufschlag 190,00 Euro pro Person

Termin: 31.07.2017 bis 17.08.2017

Reisedauer: 18 Tage
Min. Teilnehmer: 5
Max. Teilnehmer: 12
Leistungen:
Vollverpflegung, Mineralwasser
alle Transfers im Land lt. Programm
3 Übernachtungen in Ulaanbaatar im Hotel (3*, DZ, Dusche/WC)
11 Übernachtungen im Ger-Camp wie im Programm beschrieben (Doppelbelegung, ausgestattet mit 2 Betten, Ofen, Dusche/WC im Haus, Restaurant)
3 Übernachtungen im Zelt lt. Programm
Eintritte zu Sehenswürdigkeiten wie im Programm aufgeführt, Straßengebühren
Gebühren für die Naturparks
kompetente und erfahrene Fahrer, Minivans, Benzin
alle Aktivitäten wie im Programm beschrieben
Reiseleitung (deutschsprachig/Übersetzung)
SympathieMagazin ‚Mongolei verstehen‘ (Infobroschüre)

Nicht im Preis enthalten:
Int. An- und Abreise, Flüge über uns buchbar, z.B. ab 780,00 Euro
Reiseversicherungen
Persönliche Ausgaben (zusätzliche Getränke, ggf. Trinkgelder, Souvenirs)
Einzelzimmerzuschlag: 280,00 Euro

Die Reise findet statt mit: Frauen Unterwegs – Frauen Reisen

Wanderniveau: leicht bis mittel

Reiseleitung:
Reiseleiterin Tungaa hat Germanistik studiert und arbeitete lange Zeit an einer Hochschule in Kharkhorin, Mongolei als Lehrerin. Ausbildung zur Reiseleiterin. Anfangs arbeitete sie nur während der Ferienzeit als Reiseleiterin in der Mongolei – dann stellte sie fest, dass dies ihr Traumberuf ist und arbeitet jetzt nur noch als Reiseleiterin – vor allem für Aktiv-Reisen mit vielen Wanderungen sowie Pferde- und Kameltrekkings. Tungaa ist sehr freundlich und kompetent, kennt ihr Land hervorragend und trägt dazu bei, Brücken zwischen den Kulturen zu bauen, so dass zwischen Einheimischen und Reisenden ein Austausch möglich wird.

Anreise:
Flüge mit der MIAT ab Berlin über Kia Ora Reisen buchbar (vermittelt)
oder Flüge mit Aeroflot oder Turkish Airlines
Transsibirische Eisenbahn (individuell)


Klimarelevante Emissionen des Fluges: 2.622 kg CO₂
Freiwillige atmosfair-Spende für diese Reise: 61,00 Euro

Mongolei Begegnungseise – Zu Gast bei kasachischen Adlerjägern und Tuwa-Nomaden – Altai

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Hoch-Altai_2016
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Reise zum Hoch-Altai, Mongolei

Wo unter dem blauen Himmel die enormen schneebedeckten Gipfel des Altai-Gebirges aufragen, findet im Herbst regelmäßig ein Adlerjagd-Festival statt. Die Kasachischen Adlerjäger haben ihre Traditionen bewahrt und pflegen ganz eigene Jagdtechniken, Handwerk und Kunsthandwerk. Bei den spannenden Wettbewerben des Festes messen die Adlerjäger die Geschicklichkeit ihrer Adler.
Wir sind zu Gast bei Kasachischen Adlerjäger-Familien des mongolischen Altai und bei Tuwinischen Familien im Hoch-Altai.
Highlights: 2 Tage Adler-Festival im Hoch-Altai – zu Gast bei Kasachischen Adlerjägern und Tuwa-Nomaden (Tuwinern) des Altai- Reitausflug – Khoton See und Tolbo-See – Tsengel – Khairkhan Berg – Nationalpark Syrgal – Ulaanbaatar – Terelj Nationalpark – buddhistische Klöster

 

 Beratung  Anmeldung

Abreise von Deutschland nach Ulaanbaatar (ab Berlin) (Samstag, 30. September 2017)

Tag 01 – Ankunft in Ulaanbaatar – Terelj National Park
Auf der Fahrt nach Terelj unterwegs  Besuch des Sain Nomuun Klosters in Nalaih. Das Kloster ist sehr sehenswert. Übernachtung in Terelj im Ger-Camp.

Tag 02 – Ulaanbaatar
Nachmittags Stadtbesichtigung mit den markantesten Plätzen und Sehenswürdigkeiten, Besuch des buddhistischen Gandan-Klosters. Abends Einführung in die Tour in den Altai. Abendessen, Übernachtung im Hotel.

Tag 03 – Ulaanbaatar -Ulgii – Tsengel / etwa 95km /
Transfer zum Flughafen und Inlandflug nach Bayanulgii. Mittagessen in der Stadt. Weiterfahrt Tsengel. In Ulgii  holen wir unsere Genehmigung für das Schutzgebiet. Anschließend besuchen wir eine Tuwinische Familie. Übernachtung im Motel (sehr einfach, Dusche/Etage) oder Homestay (bei einer Kasachischen Familie).

Tag 04 – Tsengel – Richtung Grenze National Park Syrgal / 100km/
Frühstück bei einer Kasachischen Familie und Fahrt zum See Khugan Nuur,
Übernachtung bei einer Familie.

Tag 05 – See Khoton Nuur und Khogon Nuur
Die Gebirgsseen Khoton Nuur und Khogon Nuur gehören zu den schönsten der Region. Sie werden von zahlreichen Bächen und Flüssen aus den Bergen gespeist. In ihrem glasklaren Wasser spiegeln sich die umliegenden Gipfel des Altai. Unterwegs am Berg Hang des Biluut besichtigen wir die uralten Felszeichnungen aus der Steinzeit. Von den Bergen kommen mehrere Wasserfälle, die sehr sehenswert sind – einer sogar mit 36 m Höhe. Übernachtung bei der Kasachischen Familie, bei der wir zu Gast sind.

Tag 06 – Ulgii – Tsengel
Rückfahrt Richtung Ulgii, Übernachtung in Tsengel im Homestay (Tuwinische Familie).

Tag 07 – Adlerjäger-Festival
Frühes Frühstück und Fahrt nach Ulgii zum Adlerfestival am Sayat Hügel, das gegen 11 Uhr beginnt. Die Eröffungszeremonie mit der Parade von 60 Jägern mit ihren Adlern ist ein wirklich eindrucksvolles Erlebnis! Stolz reiten sie auf ihren an Adler gewöhnten Pferden. Die Adlerjagd üben die Kasachen seit Jahrtausenden aus – eine alte Tradition, die bis heute lebendig geblieben ist.
Bei den Wettkämpfen werden zuerst die verschiedenen traditionellen Trachten bewertet (jedes Tal und jeder Soum hat etwas andere Kleidung). Das sogenannte „Golden“ beurteilt die Adler nach ihren Flugeigenschaften (Geschwindigkeit, Beweglichkeit, Geschicklichkeit). Abends erleben Sie im Musik-Theater ein Festkonzert des Großen Kasachischen National Ensembles.
Heute  lernen wir auch unseren Adlerjäger Khuavat kennen, der in Sagsai wohnt, wo wir später seine Familie besuchen.
Übernachtung im Ger.

Tag 08 – Adlerjäger-Festival
Jeder Jäger wird heute demonstrieren, wie gut sein Adler auf seine Kommandos hört. Die Adler werden von einem nahe gelegenen Felsen von ihrem Besitzer gerufen.
Die Steinadler beweisen ihre Schnelligkeit und Gewandtheit: jeder Adler muss so schnell wie möglich auf einem von einem Pferd gezogenen Fuchsfell landen. Nehmen Sie teil an traditionellen kasachischen Spielen, wie dem ‚aitis‘, einem Duell der Dichtkunst, dem ‚kyzkuar‘, einem zu Pferd durchgeführtes Spiel, oder auch dem ‚kokpar‘, einem wilden Spiel zu Pferd, bei dem ein Schafsfell ge­braucht wird. Abends findet die spannende Preisverleihung statt. Anschließend werden Sie mit einer kasachischen Familie zu Abend essen.
Übernachtung im gleichen Ger.

Tag 09 – Ulgii – Sagsai – Reitmöglichkeit
Heute fahren wir in den Sagsai Sum (ca.30 km), in dem eine Vielzahl von kasachischen Familien den Herbst verbringen. Wir besuchen einige von ihnen und erkunden die tief eingeschnittenen Täler der Gegend. Wer möchte kann dies als Reittour erleben. Übernachtung bei der Familie.

Tag 10 – Sagsai – Adlerjäger Familie
Wir verbringen den Tag mit der Familie und lernen viel über die Ausbildung des Adlers und über das Leben einer kasachischen Familie im Altai.

Tag 11 – Sagsai-  Tolbo See – Ulgii
Wir werden heute weiter zum Tolbo See fahren. Dort werden wir von kasachischen Familien aufge­nommen, von denen viele Jäger sind. Lernen Sie mehr über ihre Kultur als Gast in deren Gers. Lauschen Sie ihren Mythen, Geschichten und Liedern – und probieren Sie ihr Essen. Wir werden bei den Nomaden in der Jurte übernachten.

Tag 12 – Ulgii – Ulaanbaatar
Morgens Transfer zum Flughafen, der Flug startet etwa 09:20 Uhr.
Wir kommen um die Mittagszeit in Ulaanbaatar an. Ausruhen, Freizeit und Mittagessen.
Nachmittags erleben Sie ein typisch mongolisches Konzert mit Gesängen und Tänzen.
Übernachtung im Hotel.

Tag 13 – Ulaanbaatar
Besichtigung des Bogd Khan Palastes mit der Sammlung von Zanabadzar und Besuch des Zaisan-Hügels. Abschiedsabendessen. Übernachtung im Hotel.

Tag 14 – Abreise
Transfer zum Flughafen und Abreise.

Preis: 3.020,00 Euro pro Person

Termin: 30.09.2017 bis 14.10.2017

Reisedauer: 14 Tage
Min. Teilnehmer: 2
Max. Teilnehmer: 8

Leistungen: 
alle Transfers im Land, Fahrer (UAZ 469 oder im UAZ im Minivan)
Inlandflug nach Bayanoelgii und zurück nach Ulaanbaatar
Übernachtungen im Hotel 
wie in der Beschreibung angegeben und in Bayanulgii im Doppelzimmer
Übernachtungen im Motel in Tsengel oder bei einer Familie (Homestay)
Übernachtungen bei den kasachischen Familien
und Tuwa-Nomaden
Übernachtungen in Syrgal in der kasachischen Jurte
Vollverpflegung
Deutschsprachige Reiseleitung und örtliche Guide
Eintrittsgelder laut Programm
alle Ausflüge und Teilnahme am Festival lt. Programm
SympathieMagazin ‚Mongolei verstehen‘ (Infobroschüre)
Nicht im Preis enthalten: 
Int. An- und Abreise
Reiseversicherungen
Persönliche Ausgaben (zusätzliche Getränke, ggf. Trinkgelder, Souvenirs)
Einzelzimmerzuschlag: 120,00 Euro


Klimarelevante Emissionen des Fluges: 2.622 kg CO₂
Freiwillige atmosfair-Spende für diese Reise: 61,00 Euro

Beratung - individuelle Reisen

Beratung und Ausarbeitung

Als Spezialistin arbeite ich Ihnen Ihre private und ganz individuelle Reise in die Mongolei aus – einzigartig wie Sie selbst ganz nach Ihren Wünschen – ich berate Sie ausführlich.
Meine Beratung umfasst die beste Reisezeit, Ihre individuellen Wünsche und Bedürfnisse für die Reise abzustecken und mit Inhalt zu füllen, die beste Dauer und Streckenführung, die wir aus eigenen Erfahrungen empfehlen, und natürlich die Inhalte der Reisen gemäß Ihrer Interessen. Ich berate Sie zu den kulturellen Begegnungen auf der Reise, zur Ernährung und zu den Übernachtungsmöglichkeiten.

telefonisch unter +49 (0)761 477 4323

Ihre Reise

Sie genießen auf den Reisen die  Natur und entdecken geheimnisvolle Orte, die Schönheit von Pflanzen und bizarren Landschaftsformen – Sie beobachten Tiere, besuchen Kulturstätten und genießen die Gastfreundschaft der Nomaden. Ihr Guide bereitet im abendlichen Zeltlager regionale Mahlzeiten. Bei unseren Trekking-Touren übernachten Sie vorwiegend in der Nähe von Nomadenfamilien im separaten Ger oder im Zelt unter dem Sternenhimmel. Rundreisen durch das Land ermöglichen Ihnen eine Vielfalt an kulturellen und landschaftlichen Besonderheiten der Mongolei kennenzulernen. Bei unseren individuellen Reisen genießen Sie den vollen Leistungsumfang wie bei einer Gruppenreise.

Kia Ora-authentisch reisen bei Nomaden, Mongolei

zu Gast bei monolischen Nomaden

Zertifiziert

TourCert

Mit uns verreisen Sie fair und nachhaltig

Seit August 2014 sind die Reisen von Kia Ora – authentisch reisen zertifiziert – mit dem Nachhaltigkeits-Siegel von TourCert.Eine Auszeichnung auf die auch meine Partner in unseren Reiseländern Mongolei, Nepal, Russland, Guatemala und Nicaragua sehr stolz sind, denn fairer Tourismus liegt uns sehr am Herzen. Mit der erfolgreichen Rezertifizierung in diesem Jahr hat unsere Zertifizierung eine Gültigkeit bis zum September 2019.

Mit dem TourCert-Siegel bekennen wir uns zu unserer Verantwortung für einen nachhaltigen Tourismus. Unser Management- und Berichtssystem ist entsprechend dem Zertifizierungsstandard von TourCert aufgebaut und von einem/einer unabhängigen GutachterIn überprüft. Mit dem TourCert-Siegel haben wir uns dazu verpflichtet, uns in den Bereichen Umweltschutz, Arbeitsbedingungen, Kundeninformationen, Menschenrechte und faire Geschäftsbeziehungen ständig zu verbessern. Darüber stehen wir im Dialog mit unseren Leistungsträgern vor Ort und berücksichtigen bei der Ausarbeitung und Zusammenstellung unserer Reiseangebote ökologische und soziale Kriterien.
Entsprechend den Standards von TourCert hat Kia Ora – authentisch reisen einen Nachhaltigkeitsbericht (siehe auf www.kia-ora-reisen.de) erstellt.

Über uns - Kia Ora-Reisen

Authentisch reisen heißt für Kia Ora-Reisen:

Sinnvolle Reisen – echt und einzigartig … Mit den Partnern vor Ort gestalten wir Reisen, von denen auch die Menschen vor Ort im Sinne von fair trade profitieren, und eine möglichst intakte Natur und Umwelt bewahrt werden kann. Wir ermöglichen einen kulturellen Austausch für unsere Reisenden und Gastgeber und Sie haben tiefe Einblicke in andere Lebensweisen – wie die der Nomaden oder Viehzüchter der Mongolei. Sie empfangen Sie als Gäste und lassen Sie ein Stück weit teilhaben an ihrem Alltag.

 

Hochwertige Reisen

Kia Ora – authentisch reisen veranstaltet seit 2003 Reisen zu Nomaden und Indigenen Völkern und zu Nomaden. Unser Schwerpunkt liegt auf Reisen in die Mongolei. Von Anfang an haben wir uns auf dieses Land spezialisiert, kennen und lieben die Mongolei und arbeiten direkt mit den Menschen dort zusammen. Sie werden viel vom Land sehen, von seiner Geschichte und Gegenwart erfahren, tiefe Einblicke in andere Lebensweisen haben, landschaftliche und kulturelle Besonderheiten erleben. Nachhaltigkeit und Authentizität sind uns und unseren Partnern sehr wichtig.

Unsere Reiseleiter

Unsere Reiseleiter sind Kulturvermittler, sie können Ihnen als Reisenden das scheinbar Fremde, Unverständliche und Widersprüchliche sichtbar und verständlich machen, Klischees und Vorurteile abbauen, Mut machen, sich auf das ‚Fremde’/Neue einzulassen oder Hilfestellung geben für eigenständige Unternehmungen und Erfahrungen auch außerhalb des ‚Programmes’.

Qualität und Komfort

Komfort (im Rahmen des möglichen), Hygiene und Sicherheit werden auf unseren Reisen gewährleistet. Wir und unsere Partner stellen uns auf Ihre individuellen Befindlichkeiten und Bedürfnisse während der Reise ein – so können Sie Ihr Reiseland unbeschwert und rundum gut versorgt entdecken und genießen. Für Rundreisen wählen wir landestypische Unterkünfte, wann immer möglich von Einheimischen geführte Hotels und Sie sind auch bei einheimischen Familien zu Gast. In Ulaanbaatar sind Sie in 3- und 4-Sterne Hotels mit sehr gutem Preis-Leistungsverhältnis untergebracht mit denen wir langfristig arbeiten. Unterwegs Übernachtungen im Ger (Jurte) oder im Zelt. Gekocht wird zu den Mahlzeiten aus möglichst regionalen Produkten. Bei Gastfamilien haben Sie die Möglichkeit mit den Gastgebern zu essen. In den Städten haben wir für Sie ausgewählte Restaurants eingeplant, die vor allem einheimische und regionale Produkte verarbeiten.
Musik und Bildende Kunst, Kulturerlebnis und Geschichte sind Inhalt unserer Reisen. Sie besuchen handwerkliche Kooperativen und kunsthandwerkliche Betriebe und können an Workshops teilnehmen.

 

Bewusst Reisen

Wir sind offen für andere Menschen und Kulturen. Wir verstehen kulturelle Hintergründe, persönliche Erwartungen und Verhaltensweisen unserer Reisenden. Wir möchten Ihnen das Alltagsleben im Gastland verständlich machen.
Wir besuchen keine streng geschützten Regionen oder isoliert lebende Völker, bzw. Völker oder Gruppen, die keine Touristen wünschen. Wir besuchen keine „kulturellen Veranstaltungen“, die als touristische Attraktionen aufbereitet und durchgeführt werden. Wir respektieren, wenn bei Feierlichkeiten oder rituellen Veranstaltungen der Einheimischen keine Touristen erwünscht sind. Die touristischen Ausbeutung religiöser Bräuche oder Aufsuchen heiliger Gebiete kommen im Angebot von Kia Ora-Reisen nicht vor. Durch landestypische Reisen achten wir auf den Schutz der Umwelt.
Wir ermöglichen regen kulturellen Austausch durch viele Begegnungen.

 

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Meinungen

Unsere Reiseleiterin – Frau Tesendeekhu – wenn nochmal Mongolei, dann nur mit ihr! An der Reise hat uns besonders gut gefallen die Art des Unterwegs-seins, die Zeit, Pausen, sich um nichts kümmern zu müssen – und natürlich Land und Leute. Wir wären auch gern mit anderen gemeinsam gereist…, wir hatten es gut: kein Stress, keine Hektik, genug Zeit für eigene Aktivitäten – es war nie langweilig. Auch die Vorbereitung und beratung waren sehr gut. Wir waren sehr zufrieden mit der Reise. Es war gut, dass wir nur von Menschen begleitet wurden, die in der Mongolei leben. Wir würden eine solche Reise sofort wieder buchen. Das Essen unterwegs war sehr gut – besonders, wenn einheimisch gekocht wurde.

Familie Wenning

Liebe Frau Conrad

Anbei der beantwortet Fragebogen. Die Reise hat mir sehr gut gefallen und meine Erwartungen im Angebot sogar uebertroffen. …
Ich wuerde Kia-Ora jederzeit weiter empfehlen. Meine Eindruecke werde ich noch lange mit mir tragen…

Mit herzlichem Dank

Sabine Glissmann-Gough

Wir haben die Reise ‚Von der Gobi zum Khuvsgulsee‘ gebucht. Die gesamte Reise war in Organisation und Ausführung gut, die Reiseunterlagen zur Vorbereitung gut und informativ. Der ganze Reiseverlauf war sehr gut und uns hat die Gegend am Khuvsgulsee besonders gut gefallen. Die Reise war so interessant und abwechslungsreich, gut durchdacht und verlief ohne Stress und Hektik, kein bisschen langweilig. Dabei hatten wir ausreichend Freizeit und Raum für eigene Unternehmungen, viele Fotopausen und – wetterbedingt – einen Ruhetag für uns. Wir haben viele Nomadenfamilien besucht, was wundervoll war! Die Unterkünfte waren bis auf wenige Ausnahmen einfach aber sauber, gemütlich, landestypisch und freundlich. Es herrschte allgemein eine gute und freundliche Atmosphäre. Gutes Essen und guter Service haben uns überall gefreut. Auch die Reiseleiterin war prima: erfahren und umsichtig, herzlich und freundlich. Und mit unserem Fahrer hatten wir richtig Glück – er wusste immer noch etwas zu entdecken, zeigte uns vieles, was einfach am ‚Wegesrand‘ lag und lud uns immer wieder ein ihm bekannte Nomadenfamilien zu besuchen. Er war wirklich sehr gastfreundlich und nur auf unser Wohl bedacht. Als Fahrer war er unglaublich sicher und erfahren, umsichtig und vertrauenswürdig. Wir haben uns auf der ganzen Reise sehr wohl gefühlt und würden eine solche Reise sofort wieder unternehmen. Vielen Dank an Kia Ora – authentisch reisen und an unsere Reiseleiterin Tsend und unsere Fahrer!

Aus dem Bericht (mündlich und Reisefragebogen) von Regina und Franz K.

 

Liebe Frau Conrad,
Danke für die Nachfrage.
Für mich war es eine ganz tolle Reise , die noch lange in mir nachwirken wird. Ich will mich auch noch gar nicht so richtig hier wieder eingewöhnen und hoffe, dass ich mir etwas „mongolische Gelassenheit “ erhalten kann.
Auf meinem Rechner habe ich jedenfalls gleich ein schönes Bild mit Steppe im Morgenlicht installiert, damit ich es nicht vergesse.

Für mich war es ein ganz tolles Erlebnis und wohl nicht das letzte mal in der Mongolei. Vielen Dank für Ihren Anteil daran.
Liebe Grüße,
Martina Zeidler

Frau Conrad,

H E R Z L I C H E N D A N K !!!!!! für die sensationell tolle reise!!!

Zaya war hervorragend, für mich und das Naadam optimal mit seinen Freunden und Bekannten , seien es die Namoadenfamilien, die Ringer oder die Familie bei den heissen Quellen, oder seine Freunde in Ulambataar… einfach sensationell!!!! Mittem im leben dort mit all seinen gegensätzen, und ich war immer gast und nie Tourist. Und Nazca , unser Fahrer, ganz super Typ und spitze Fahrer.
Dickes Lob!!!

Habe Sie weiterempfohlen…

beste Grüße aus München

Frank K.

Hallo Frau Conrad,

wir hatten eine wunderschöne Reise und unglaublich viele schöne Erlebnisse. Der Reiseführer „Zula“ und der Fahrer „Baagi“ sind uns sehr ans Herz gewachsen und der Abschied viel uns allen schwer. Sie haben sogar darauf gedrängt uns die nächste Woche noch zu begleiten und auf uns aufzupassen 🙂
Wir sind jetzt riesige Mongolei-Fans. Die Kinder hatten auch viel viel Spaß. Die Landschaft ist einzigartig und die Menschen sehr freundlich. Wir haben viele Bekanntschaften gemacht und die ein oder andere Email-Adresse getauscht und viele, viele Geschenke (selbstgebastelte) bekommen.
Zula war ein wunderbarer Guide, der aus seinem Leben erzählt hat. Nichts war auswendig gelernt, wie bei den meisten Reiseleitern. Er hat nur das erzählt was er wirklich erlebt hat und seine Meinung zu allem. Wirklich sehr spannend.

Viele Grüße und vielen Dank für alles,

Familie N.

www.ein-jahr-fuer-uns.de/unsere-reise/mongolei

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Telefon: 0761 477 4323
Handy: 0172 322 7404

email: mail@kia-ora-reisen.de
Internet: www.kia-ora-reisen.de
www.mongolei-reisen.com

Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 10 Absatz 3 MDStV: Gudrun Wippel
Gudrun Wippel ist alleinige Inhaberin der Firma Kia Ora-Reisen.

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